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Wohnungsmarkt: Makler: Die Mieten in Frankfurt stagnieren

Wohnungsmarkt Immobilienverband sieht für Frankfurt erstmals seit Jahren keine Steigerung – Stadt widerspricht
Seit Jahren steigen die Mieten in Frankfurt überdurchschnittlich. Doch jetzt hat der Immobilienverband Deutschland erstmals eine Stagnation festgestellt. Die Stadt aber sieht keinen Grund zur Entwarnung und will weiterhin mehr Bauland ausweisen.
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7 Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Überhitzung könnte Bauboom gefährden
    von Seckberry ,

    Schwerpunktmäßig profitiert die Stadt Frankfurt von der Nullzinspolitik der EZB, durch die Verbraucher und Unternehmer billiger an Geld kommen.

    Das stärkt enorm die Investitionsbereitschaft und da die Zinsen laut EZB-Chef Draghi noch lange niedrig bleiben, drängt das günstige Geld auch in den Wohnungsbau und zettelt dort möglicherweise eine sogenannte Überauslastung an.

    Sehr günstige Hypothekenkredite fachen aus dieser Sicht die Immobiliennachfrage an und mitnichten der Mangel an Wohnraum, denn vom Josef'schen Bauboom profitiert die Wirtschaft insgesamt und lässt die Preise für Wohnimmobilien in Frankfurt zum Teil extrem steigen.

    Gewiss wird die Gefahr einer Immobilienblase selbst von amtlichen Gutsachterausschüssen noch geflissentlich "übersehen".

    Schließlich sollen bis dahin noch Investorenträume wie Pilze in "heißen Feuchtgebieten" aus dem teils mit Altlasten kontaminierten Frankfurter Baugrund schießen können, mit dem beschönigenden Vorwand, Wohnungsmangel beheben zu wollen.

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  • 2
    Nachfrage nach "bezahlbarer Wohnraum" eindämmbar ?
    von Seckberry ,

    Schade, dass bis zur Veröffentlichung des neuen Mietspiegels im Juli 2018 abgewartet werden muss, um die Entwicklung der Mieten erfahren und damit die Frage beantworten zu können, ob denn überhaupt neuer Wohnraum in Frankfurt gebaut werden muss.

    Kann die Nachfrage mit überhohen Mietpreisen in "babylonischen" Wohn-"Türmen" gedeckelt werden, müsste mit dem auf diese Weise generierten Nachfragerückgang auch der Frankfurter Grünland-Besitzstand unangetastet bleiben können.

    Dann wäre auch folgende Volksinitiative überflüssig:

    "Ich fordere Bürgerschaft und Stadtverordnetenversammlung auf, darauf hinzuwirken, den Anteil des Grüns in Frankfurt zu erhalten, wobei das Grün der gesamten gemeinsamen Fläche von Grünanlagen, Kleingärten, Friedhöfen, Parkanlagen, Naturnahen Landschaften, Wäldern, landwirtschaftlichen Kulturlandschaften sowie Gewässerlandschaften und Auenentwicklungsbereichen entspricht und der Anteil sich auf die Gesamtfläche Frankfurts zum Stichtag 01.06.2018 bezieht."

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  • 3
    Nun @seckberry
    von PVPV ,

    Ist die Immobilienblase geplatzt, holt die Immobilienmafia diesen Joker aus der Tasche.

    http://m.fnp.de/lokales/frankfurt/Zahl-der-Fluechtlinge-in-Frankfurt-steigt-weiter;art675,2824585

    Es muss weiter gehen mit dem Bauboom.

    Also doch Bürgerentscheide und Bürgerbegehren um etwas Stadtgrün zu erhalten?

    Eventuell bekommt man mit einem Brexitbanker noch
    0,2 Flüchtlinge dazu (Verteilungsschlüssel)

    Das Land verödet weiter.

    Dann ist die Welt wieder in Ordnung für die Investoren. The show must go on.

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  • 4
    Politisches Korrektiv Volksbegehren ?
    von Seckberry ,

    Aus Mitgefühl mit wohnungslosen Einheimischen, anerkannten Flüchtlingen und/oder EU-Binnenzuwander*innen wird der soziale Wohnungsbau in unserer neoliberal geordneten Gesellschaft nicht elementar reanimiert werden, der Immobilien-Blowjob nicht reguliert und das Frankfurter Grün nicht tendenziell gerettet oder gar zurückgeholt werden.

    Vielleicht ergibt sich mit der Reform der seit 70 Jahren unveränderten Hessischen Verfassung mit den vorgesehenen, deutlich erleichterten Volksbegehren in der Wahlperiode ab 2018 ein Ansatz, entschiedener Druck auf die jeweiligen politischen Ebenen ausüben, sprich dort deutlich mehr Verantwortung in der ökologisch nachhaltigen, sozialen Wohnungsbaupolitik einfordern zu können.

    Gemäß ausverhandelter Reform-Eckpunke können bei Inkrafttretung der neuen Verfassung fünf Prozent der Wahlberechtigten per Unterschrift ein Volksbegehren initiieren und bei der entsprechenden Abstimmung mit mindestens 25 Prozent Wahlbeteiligung auf den Umsetzungsweg bringen.

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  • 5
    "Geräumter Markt" ?
    von Seckberry ,

    In einer freien Marktwirtschaft regele die Nachfrage den Gleichgewichtspreis, so wird hierzulande gerne kolportiert.

    Der Marktpreis stelle sich nur ein, wenn Angebot und Nachfrage übereinstimmten.

    Wenn der Preis z.B einer Wohnung zu hoch sei, sinke automatisch die Nachfrage.

    Ausnahme seien beispielsweise Luxuswohnungen, die in Frankfurt en masse auf den Markt geworfen werden.

    Haus und Grund-Vorsitzender Conzelmann konstatiert eine Sättigung des Wohnungsmarktes, womit wohl ein Angebot- und Nachfrage-Gleichgewicht gemeint ist.

    Planungsdezernent Josef (SPD) sieht dagegen "die Nachfrage nach Wohnungen weiterhin hoch und das Angebot knapp."

    Die extrem widersprüchlichen Aussagen machen unsereins Laien-Artisten in der Zirkuskuppel ratlos.
    Wird nun zu viel bezahlbarer Wohnraum gebaut, der die für Privat-Investoren günstigen Hochpreise kaputt macht?

    Oder sind die Höchstpreise als Instrument geeignet, die Nachfrage derart sinken zu lassen, dass g

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  • 6
    Mietspiegel könnte in Frankfurt 7% günstiger ausfallen, ARD
    von onSite ,

    Der Mietspiegel in Frankfurt könnte die realen Mieten für Neuverträge um 7% reduzieren, wie das Magazin ARD PLUSMINUS in der Sendung vom 1.11.2017 analysiert:

    Würde der Berechnungszeitraum im Mietspiegel auf 10 statt 4 Jahre erweitert, hätte dies starke Auswirkungen zugunsten der Mieter. In Frankfurt laut Berechnung Mietpreisveränderungen um Minus 7%. Ein weiteres Argument, welches die oft zur Begründung der Beton-Orgien angeführte Explosion der Mietpreise in Relation stellen kann.

    Die Zahlen stammen kurioserweise aus der Branche selbst.

    Bericht:
    http://www.ardmediathek.de/tv/Plusminus/Mietspiegel-falsche-Berechnungsgrundla/Das-Erste/Video?bcastId=432744&documentId=47312490

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  • 7
    Mark Gellert
    von PVPV ,

    und das ganze Planungsdezernat könnte Prima vom Vogelsberg oder der Rhön aus arbeiten. Eine Auslagerung verschiedener Dezernate ist kein Witz und wird schon gemacht.

    So mancher Dezernent würde die Welt mit andern Augen sehen.

    Wer es nicht glaubt:

    http://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/videos/landlfucht-jobs-video-100.html

    Warum? Schon Hamburg hat bald einen Volksentscheid, über die Frage:

    https://www.abendblatt.de/hamburg/kommunales/article212483697/Nabu-startet-Volksinitiative-zum-Schutz-des-Hamburger-Gruen.html

    Herr Conzelmann ist kein Mann mit Weitblick, er kann nur bauen und nicht verteilen. Das ist aber eindetig zu wenig in der heutigen Zeit des Monozentrismus.

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