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Müllablagerungen: Mit Extra-Touren will die Stadt illegalen Sperrmüll bekämpfen

Mit Extra-Touren sollen illegale Haufen schneller beseitigt und weniger werden
Waldränder, dunkle und enge Gassen sowie Siedlungen sind in Frankfurt beliebte Ablageorte für illegal entsorgten Sperrmüll. 3315 Fälle wurden im vergangenen Jahr gemeldet. Diese Zahl will die Stadt Frankfurt jetzt reduzieren und rüstet auf: Drei Touren pro Woche kümmern sich künftig ausschließlich um diese wilden Ablagerungen.
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Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Erst mal die Hausaufgaben machen
    von LabbeDuddel ,

    Es gäbe auch weniger "wild" abgelagerten Sperrmüll, wenn die FES den angemeldeten Sperrmüll zu vereinbarten Zeiten abholen würde.
    In FFM-Griesheim (Siedlung Lindenhag) wird seit ca. einem Jahr der Sperrmüll nicht mehr zu den mit der FES vereinbarten Zeiten abgeholt. Der Sperrmüll liegt, trotz mehrfacher Reklamationen und Terminvereinbarungen, oft wochenlang. Dadurch fühlen sich natürlich andere Menschen eingeladen ihren Sperrmüll - auch Sondermüll - dazu zu legen, was die Müllhaufen immer größer werden lässt.
    Laut FES kann das Müllfahrzeug die Straße nicht befahren, was den Fahrern der regulären Müllabfuhr (Restmüll, Bio, Gelbe und grüne Tonne) jedoch seit jeher problemlos möglich ist.

    Im Gegenteil wurden die Sperrmüllfahrer mehrfach dabei beobachtet, wie sie ohne auch nur anzuhalten oder einen Versuch der Einfahrt zu unternehmen unverrichteter Dinge weiterfuhren.

    Ergo: Erstmal das Tagesgeschäft in den Griff bekommen...

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  • 2
    Sehr gut!!
    von PaulvonAmlehn ,

    Zumindest eine starke Verbesserung der bisherigen Praxis - traurig genug, wenn manche Zeitgenossen anderen ihren Müll und Unrat vor die Füße werfen.

    Man fahre nur einmal im Riederwald in Richtung Enkheim.... bezüglich Müllablagerungen hat das bereits Slum-Charakter....

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