Lade Login-Box.
E-Paper Abo & Service Immo Stellen Trauer
Anzeige LS Lederservice Sie suchen einen Spezialisten aus Rhein-Main? Frankfurt am Main 24°C

Diktatwettbewerb: Mit diesen drei Tipps werden Sie zum Rechtschreibprofi

Er ist der Meister der Rechtschreibung: Theo Herterich gewinnt zu zweiten Mal den Diktatwettbewerb an der Goethe-Uni. Uns verrät er exclusiv, wie auch Sie zum Rechtschreibkönig werden können.
Theo Herterich Foto: Dominik Rinkart Theo Herterich
Frankfurt.  Wenn es um Rechtschreibung geht, macht niemand Theo Herterich etwas vor. Der Lehramtsstudent in den Fächern Physik, Deutsch und Informatik, war schon immer an einer ordnungsgemäßen Orthografie interessiert. Kurios dabei: Der 38-Jährige schreibt privat noch nach alter Rechtschreibung. Dank seiner Arbeit in einer Nachrichtenagentur beherrscht er allerdings auch die neue Rechtschreibung. Und wie! Zum zweitem Mal gewann er nun den Diktatwettbewerb an der Goethe-Uni.

Er nennt uns seine drei Tipps, mit denen jeder zum Rechtschreibprofi werden kann:
  1. Viel lesen! Nichts sorgt so sehr für eine gute Rechtschreibung wie häufiges und intensives Lesen – egal ob Literatur oder die Tageszeitung.

  2. Immer auf korrekte Rechtschreibung achten – auch auf Whats-App und Facebook. Abkürzungen und Slang sind tabu.

  3. Wenn man nicht weiß, wie man ein Wort schreibt, nicht ein anderes Wort dafür verwenden, sondern das gesuchte Wort nachschlagen und merken.

(rin)    
Diktatwettbewerb an der Goethe Uni
Großer Diktatwettbewerb Und der Duden hat recht!

Wer wird der König der Rechtschreibung? 120 mutige Studierende kamen am Dienstagabend an der Goethe-Uni zusammen, um sich im Rechtschreiben zu messen: Ein wahrer „Das-muss-man-erlebt-haben-Moment“.

clearing
Zur Startseite Mehr aus Frankfurt

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutzRSS

© 2017 Frankfurter Neue Presse