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Mit einem PS durch Frankfurt

Schrieben im Verkehrsmuseum eifrig mit: die Schüler der 4c der Theobald-Ziegler-Schule bei ihrem Termin. Schrieben im Verkehrsmuseum eifrig mit: die Schüler der 4c der Theobald-Ziegler-Schule bei ihrem Termin.
Frankfurt. 

Ein riesiger, finster dreinblickender Mann mit einem dunklen, langen Mantel starrt die Besucher an. „Dies war ein Schaffner, der auch für Ordnung in der Straßenbahn sorgte“, erklärt Joachim Schiller vom Verkehrsmuseum in Schwanheim. Auch heute noch flößt die Wachsfigur in Uniform den Besuchern Respekt ein.

Spannend informieren die Museumsführer Joachim Schiller und Paul Martinek die Besucher über die ersten Straßenbahnen in Frankfurt. 1872 fuhr die erste von einem Pferd gezogen durch die Stadt, von Rödelheim bis zur Hauptwache. Die erste elektrische Straßenbahn fuhr im Jahr 1884 in Frankfurt.

Im Krieg durfte die Straßenbahn nur schwach beleuchtet sein, damit die Bomber sie nicht entdeckten. Vorne wurden die Straßenbahnen bis auf einen kleinen Lichtstrahl abgedunkelt und innen brannte nur eine Kerze. Wenn die Bomber näher kamen, blies der Schaffner die Kerze aus.

Klasse 4a der Theobald-Ziegler-

Schule, Preungesheim

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