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Mook ist jetzt Top- Gastronom

sowie den besten Köchen aus Deutschland, Österreich und den Niederlanden. Mook passte eigentlich gar nicht so recht in diese Runde, denn mit der absoluten Spitzen-Gastronomie hat der 43-Jährige nicht viel am Hut. Für ihn ist gutes Essen nur die Begleitmusik eines stimmungsvollen Abends in entspannter und schöner Atmosphäre.

sowie den besten Köchen aus Deutschland, Österreich und den Niederlanden. Mook passte eigentlich gar nicht so recht in diese Runde, denn mit der absoluten Spitzen-Gastronomie hat der 43-Jährige nicht viel am Hut. Für ihn ist gutes Essen nur die Begleitmusik eines stimmungsvollen Abends in entspannter und schöner Atmosphäre.

Der Schlemmer Atlas zeichnete Mook denn auch nicht für die kulinarischen Leistungen seiner Küchen, sondern für seine unternehmerische Leidenschaft, Risikobereitschaft und Innovationsfreude als "Gastronom des Jahres" aus. "Keiner prägt die Frankfurter Gastronomie derzeit so sehr wie Christian Mook", heißt es in der Laudatio. Der Chef der Gruppe sei Visionär und Macher. "Seine Ideen haben bis jetzt immer Erfolgsgarantie, seine Projekte scheinen absolute Selbstläufer zu sein."

Danach sieht es auch bei seinem jüngsten Baby aus, der Anfang Oktober in der Villa May im Westend eröffneten Brasserie Mon Amie Maxi. "Wir hatten bislang jeden Abend volles Haus", erzählte uns der stolze Preisträger bei der "Winners Night" mit 450 Gästen im ruhmreichen Adlon.

Dabei war ihm zunächst nicht zum Feiern zumute. Der Frankfurter kam stark erkältet und körperlich schlapp zur glanzvollen "Busche-Gala".

Mook genoss dennoch das Zusammentreffen mit den Stars der Branche gemeinsam mit seiner rechten Hand Feres Ladjimi. Für das Duo kein Neuland: Im Vorjahr bekam Mook vom Schlemmer Atlas auf Sylt für das "Zenzakan" den Preis für das beste ausländische Restaurant des Jahres.

Die Jury würdigte nun sein Bestreben, als Pionier neue Konzepte zu entwickeln und umzusetzen. "Dieser Leitlinie bleibe ich treu", sagte Mook der FNP, "ich werde nichts kopieren."

Was kommt nach zwei anspruchsvollen Steakhäusern, dem indischen Supper Club (Ivory), dem panasiatischen Restaurant (Zenzakan) und der französischen Brasserie als Nächstes? "Das ist noch nicht spruchreif", sagt Mook. Er verhandele unter anderem über ein Skyline-Projekt. Ein weiteres Restaurant will er auf jeden Fall noch in Frankfurt eröffnen.

Nachdem er das Chez Amie seiner ältesten Tochter Maxi (4) gewidmet hat, soll dann die zweite Tochter Cosima (2) die Namensgeberin sein. "Da stehe ich wohl in der Pflicht", erzählte der glückliche Papa. hei

(Joachim Heidersdorf)
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