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Feiern in Frankfurt: Partys am Wochenende: Shantel, Kaos DJ Klub und mehr

Noch keine Idee, wo Ihr am Wochenende in Frankfurt das Tanzbein schwingen wollt? Wir haben für Euch fünf Ausgehtipps zusammengestellt, darunter ein seltener DJ-Auftritt des Frankfurter "Balkan-König" Shantel im Yachtklub.

Cosmic Funk, Hafen 2, Freitag, 21.4., 23 Uhr

Bei Cosmic Funk geht es um „Dance Music“ im weitesten Sinne. Ganz in der Tradition der US-DJs Larry Levan oder Ron Hardy, die sich in den 1970er- und 80er-Jahren mit ihren außergewöhnlichen Stil-eklektischen Sets einen Namen machten. Die beiden DJ-Legenden mixten klassische Disco-Tunes mit Italo-Disco, New Wave, Pop und mit den später aufkommenden House- und Acid-Varianten zu einem Sounderlebnis zusammen und überraschten immer wieder mit besonderen Ausreißern.

Michael und Rütten und Alexander Antonakis in Aktion.

Genauso wenig wollen sich Alexander Antonakis und Michael Rütten mit ihrer Reihe Cosmic Funk stilistisch festlegen und tauchen mit ihren Sets stets in die unendlichen Weiten der Musik ein – ganz gleich ob oldschool oder brandaktuell. Zuletzt setzten die beiden langjährigen Freunde übrigens im Sommer 2016 das IMA Rooftop on fire - es wird also Zeit, dass es wieder heißt: „Dance your ass off to the sound of Cosmic Funk“.

Kaos DJ Klub, Club Oye, Freitag, 21.4., 21 Uhr

Wer sich bislang noch nicht den Club Oye in der Taunustraße angeschaut hat, könnte dort zum Beispiel am Freitag einkehren, wenn der Kaos DJ Klub am Start ist. Das DJ-Kollektiv steht laut Pressetext für "herausragende Erfindungen, weltbewegende Philosophien, unvergessliche Nächte und genug Kurioses". 

Rocken jede Party mit Leichtigkeit: Kaos DJ Klub.

Musikalisch bewegt sich die Crew vor allem in den Bereichen HipHop, R'n'B und Trap, lotet aber immer wieder auch die Grenzen anderer Genre aus. In der Nacht besteht das DJ-Aufgebot aus den Gästen Knowsum und Sichtexot sowie den Kaos-Klub-Mitgliedern Diggermies, Whitey Whitehouse und Dario Scenario, allesamt wahre Meister an den Turntables. On top gibt es zudem zwei weitere Live-Acts: Giani Suave (Mikrophon) und Theloniuos Coltrane (Drummachine). 

Dope House vs. Mad (Beginner), Dough House, Freitag, 21.4., 23 Uhr

DJ Mad von den Beginnern ist einer der gefragtesten DJs der HipHop-Szene. Der Radiomoderator, Produzent, Videoregisseur, Labelchef und Clubveranstalter besucht am Freitag bereits zum zweiten Mal das Dough House, eine außergewöhnliche Partylocation im ehemaligen Gorjel Schwenker in Alt-Sachsenhausen.

DJ Mad ist gut unterwegs, gerne auch mal auf einem BMX-Rad.

Bürgerlich heißt DJ Mad übrigens Guido Weiß, auf dessen unterhaltsamer Webseite prominent sein Logo im Schrifttyp des Satiremagazins "MAD" heraussticht. Man darf also vermuten, dass der Mann nicht nur gut auflegen kann, sondern auch ordentlich Humor besitzt. Support kommt in der Nacht von Tilmann Cologner.

Freebase x, Silbergold, Samstag, 22. April, 23 Uhr

Der langjährige Frankfurter Schallplattenladen Freebase Records ist Geschichte. Die regelmäßigen Sets der ehemaligen Inhaber Chris Wood & Meat allerdings noch lange nicht. Seit Jahren reisen die DJs und Produzenten solo und als Duo in der Welt umher, um mit ihrem House- und Techno-Sound die Feierenden zu unterhalten.

Und Abfahrt: Meat und Chris Wood in Partylaune.

Sie gelten als ein perfekt aufeinander eingespieltes DJ-Duo, dass es sich natürlich auch nicht nehmen lässt, hin und wieder in heimischen Gefilden aufzutreten. Bis 24 Uhr kostet die Party im Silbergold nur den halben Eintritt, danach 8 Euro.

Shantel DJ-Set, Yachtklub, Samstag, 22.4., 21 Uhr

"Ein DJ-Set von Shantel im Yachtklub ist einfach nur großartig. Ich schätze in sehr, und bin sehr stolz, dass ich noch einen Termin auf seiner Welttournee bekommen habe. Das wird ein unvergessliches Ereignis. Für mich ist er der einzige Frankfurter Popstar", sagt die Frankfurter DJ-Legende Heinz Felber, der den anstehenden Gig von Shantel im Yachtklub präsentiert.

DJ Shantel ist einer von Frankfurts kulturellen Exportschlagern.

Der Frankfurter Musiker und DJ hat eine lange Sound-Odysee hinter sich und ist in Frankfurt vor allem mit seinen Lissania-Partys in der Kaiserstraße bekannt geworden. Damals legte er einen Mix aus TripHop, Acid Jazz und House auf. Mit seinem kreativen Ansatz Kulturen zu vermischen wurde er dann schließlich irgendwann in den Nullerjahren weltweit das hörbare Gesicht eines anderen Deutschlands. Man darf auf sein Set im familiären Club sehr gespannt sein.
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