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Wahlkampf: Plakate sollen Bernadette Weyland bekannt machen

Wahlkampf Kampagne der CDU-Kandidatin hat auch finanzielle Grenzen
Der Oberbürgermeister-Wahlkampf geht in die heiße Phase: Seit dem vergangenen Wochenende ist Wahlwerbung im öffentlichen Raum erlaubt. Mehrere Kandidaten haben Großflächenplakate aufstellen lassen. Bei der CDU wird es bis zum Wahltag am 25. Februar wöchentlich einen anderen Slogan geben.
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Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Unwissenheit oder Fakenews?
    von LiberalerFranfurter ,

    Frau Weyland hat nun schon wiederholt bei Facebook behauptet, die SPD sei "seit Jahren" für die von ihr als schlecht bezeichnete Schulpolitik verantwortlich. Weiß Frau Weyland schlicht nicht, dass bis 2016 Dezernentinnen der Grünen, die von der damaligen schwarz-grünen Mehrheit in der StVV gewählt wurden, für die Schulpolitik verantwortlich waren oder will sie es nur nicht wahrhaben?

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  • 2
    Fünfjahrespläne sind in Zentralverwaltungswirtschaften...
    von Seckberry ,

    ...wie China noch immer gebräuchliche Instrumente der Planung volkswirtschaftlicher Aktivitäten und lassen sich von der offenkundig lernwilligen CDU auf die Frankfurter Stadtgesellschaft in Form eines 1 Mrd. € schweren Fünfjahresmasterplans für Schulen übertragen.

    Erfrischend offen gesteht OBernadette Weyland ein, dass dank der Frankfurter CDU und den GRÜNEN "in den letzten fünf Jahren beim Thema Schule gar nichts passierte" und impliziert, dass auch der amts-goldkettig schwerst belastete SPD-OB eher schulpolitisch unaufdringlich agierte, um nicht zu sagen komplett ausfiel.

    Der wöchentlich prima austauschbare OBernadette-Slogan "Wer Schulen will, wählt Weyland", schlägt in inhaltsleerer Twitter-Botschafts-Länge keine aussagekräftigen schulpolitischen Vollpfosten ein, aber die Dampframme "Masterplan Schule" kommt nächste Woche mit Vollmacht und wird OB-Feldmann anstandslos verbal für immer in den 100 Meter mächtigen verformungsempfindlichen Ton unseres Frankfurter Untergrunds rammen.

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