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Wohnungsbau Frankfurt Baugebiete: Platz für 6000 Wohnungen

Von Der Bedarf nach Wohnraum in Frankfurt wächst stetig, größere Baugebiete sind aber rar. Gestern hat Planungsdezernent Olaf Cunitz (Grüne) 15 Flächen benannt, die für den Wohnungsbau freigegeben werden sollen. Insgesamt könnten darauf bis zu 6000 Wohnungen entstehen.
Planungsdezernent Cunitz will 15 Flächen im Stadtgebiet für den Wohnungsbau freigeben. Foto: dpa Planungsdezernent Cunitz will 15 Flächen im Stadtgebiet für den Wohnungsbau freigeben. Foto: dpa
Frankfurt. 

Über die Frage, wo in Frankfurt neue Wohnhäuser gebaut werden könnten, ist in den vergangenen Monaten viel und heftig diskutiert worden: Die SPD schlug einen neuen Stadtteil zwischen Nieder-Eschbach und Nieder-Erlenbach vor, der frühere Planungsdezernent Edwin Schwarz (CDU) brachte die Oberräder Kräuterfelder in Gespräch. Gestern stellte der amtierende Planungsdezernent Olaf Cunitz (Grüne) einen Grundsatzbeschluss zum Thema Wohnen vor. In dem Magistratsvortrag sind 15 Flächen aufgeführt, die zu Wohnbauland entwickelt werden sollen. Nach Cunitz’ Worten bieten sie Potenzial für insgesamt „bis zu 6000 Wohnungen“.

Die Flächen sind über das gesamte Stadtgebiet verteilt (siehe Karte). Die größte von ihnen befindet sich an der Ferdinand-Hofmann-Siedlung in Sindlingen und böte Platz für bis zu 2000 Wohneinheiten; die kleinste liegt an der Straßburger Straße in Goldstein und könnte mit 50 Einheiten bebaut werden. Stadtrat Cunitz sprach von einem „entscheidenden Vorstoß für die Wohnbaulandentwicklung“. Der Grundsatzbeschluss sei eine Reaktion auf „das äußerst starke Bevölkerungswachstum der vergangenen Jahre“.

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