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Wahlkampf: Politiker wollen Flut von Wahlplakaten stoppen

Wahlkampf Ortsbeirat in Nieder-Erlenbach schlägt transportable Wände vor, auf denen Parteien werben sollen
Nieder-Erlenbach soll plakatfrei werden – und die Politiker nur noch auf vier Stellwänden werben dürfen. Das fordert der Ortsbeirat bald vom Magistrat und ist damit Vorreiter in Frankfurt.
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Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Wie demokratisch ist das denn?
    von Seckberry ,

    Auf vier Stellwänden müssen sich Parteien die Fläche in völlig ungleicher Größe teilen: "Das heißt, proportional nach Wahlergebnis der vorigen Wahl, erhält jede Partei ihr Plätzchen."

    Die fiktiv umgesetzte "Vorreiter"-Plakatierungsvorgabe á la OBR 13 würde entsprechend des ersten Wahlgangs im Jahr 2012 für die OB-Kandidat*innen im Jahr 2018 den fünf Parteien folgende prozentuale Fläche auf den Plakatwänden zugestehen:

    CDU 39,1 %, SPD 33 %, GRÜNE 14 %, DIE LINKE 3,8 %, DIE PARTEI 1,8 %.

    Die OB-Kandidatin der Wählergemeinschaft FAG und der OB-Kandidat der PIRATEN-Partei bzw. die anderen drei Unabhängigen, mit einem Wahlergebnis von teils nur 0,1 %, treten ja nicht mehr an.

    Folglich ist die Frage offen, wie viel % der Werbefläche jeweils den sechs neuen, im Februar 2018 antretenden unabhängigen Kandidat*innen und dem Kandidaten der FREIEN WÄHLER zustehen, etwa je lächerliche 0,1 % der Werbefläche?

    Hoffentlich habe ich die OBR 13-Plakatierungs-Vorreiter*innen hier falsch verstanden.

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