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Besuchertage der IAA: Probefahrten, Geländeparcours, Kinderaktionen: Das erwartet Sie bei der Autoshow

Von Am Samstag ist der erste Besuchertag der IAA: 94 Hersteller, 363 Neuheiten, hunderte Fahrzeuge, tausende Hostessen. Die IAA als Rummelplatz der Autowelt - lohnt sie sich noch für Besucher? Wir zeigen Ihnen ausgewählte Attraktionen der Messe.
Wer traut sich da runter? Testfahrer mit Besuchern auf dem Beifahrersitz testen die Geländewagen einiger Hersteller auf dem Parcours. Foto: BERNDKAMMERER@GMX.NET (Presse- und Wirtschaftsdienst) Wer traut sich da runter? Testfahrer mit Besuchern auf dem Beifahrersitz testen die Geländewagen einiger Hersteller auf dem Parcours.

Traumauto: Davon können die Allermeisten wirklich nur träumen: 3 Millionen Euro kostet der „Project One“ von Mercedes und seinem Tuner AMG. Die Auflage ist limitiert auf 275 Fahrzeuge, und alle sind schon verkauft. Der Motor des Gefährts stammt direkt aus der Formel 1, bringt 1000 PS und schiebt die Flunder auf 350 Kilometer pro Stunde. Zu sehen ist das Fahrzeug bei Mercedes-Benz in der Festhalle.

Geländeparcours: Sandhindernisse und steile Hügel sind beim Off-Road-Parcours vor Halle 8 aufgebaut. Wer will, kann mitfahren. Er kann aber nur vom Beifahrersitz aus erleben, wie das Fahrzeug das geländeartige, abwechslungsreiche Terrain bewältigt. Eine Tour dauert geschätzte fünf Minuten, die Wartezeit für einen Platz auf dem Beifahrersitz ist viel, viel länger.

Testfahrten: Wer sich für ein Auto interessiert, kann eine kleine Testfahrt durch Frankfurts Stadtverkehr und über ein Stück Autobahn unternehmen. Die meisten Probefahrzeuge werden an Halle 10 übergeben. Die Modalitäten der Probefahrt erfragt man am besten am Stand des jeweiligen Herstellers. Wichtig ist jedoch ein gültiger Führerschein.

Bilderstrecke IAA 2017: Elektroautos drängen in den Mittelpunkt
Elektroautos gehören zu den Schwerpunkten der diesjährigen IAA in Frankfurt. In unserer Bildergalerie stellen wir die Highlights vor - auch von Fahrzeugen mit Hybridmotoren.<b>BMW i Vision Dynamics</b>: <br><br>BMW will Tesla Paroli bieten und stellt auf der IAA das Elektro-Coupé mit 600 Kilometern Reichweite vor. Wann das Fahrzeug in Serie geht, bleibt allerdings offen. Dieses E-Auto hat eine Reichweite von 600 Kilometern, erreicht eine Spitzengeschwindigkeit von über 200 km/h und beschleunigt in vier Sekunden von 0 auf 100.<b>Audi Aicon</b>: <br><br>Der Hersteller verspricht bei diesem autonom fahrenden E-Auto eine Reichweite von mehr als 800 Kilometern. Die angegebene Spitzengeschwindigkeit vo 130 km/h könnte allerdings für manchen deutschen Autofahrer enttäuschend sein.

Kinderführerschein: Auf kleinen Elektroautos bietet der Hersteller Hyundai Kindern die Gelegenheit zum Führerschein. Die Kinder müssen einen kleinen Parcours bewältigen, natürlich unfallfrei, und erhalten dann die „Lizenz“ auf dem Freigelände F 10 neben Halle 10.

Fahrsimulatoren: Einparkhilfen und assistiertes Fahren können die Besucher auf der Freifläche Agora vor der Halle 3 einfach mal ausprobieren. Eine Reihe von Herstellern und Zulieferern zeigt dort die neuesten Entwicklungen.

Elektromobilität: Wie die Hersteller sich die Zukunft der Autoindustrie vorstellen und welche Produkte sie dafür entwickelt haben, zeigen sie in Halle 3.1 unter dem Titel „New Mobility World“. Da geht es um Elektromobilität, um das selbstfahrende Auto, das via Internet mit dem Zuhause vernetzt ist und das via Handy-App zu jedem Zeitpunkt weiß, wie sich der nächste Stau umfahren lässt. Einen Fahrer braucht es dann nicht mehr.

Bester Autofahrer: Je ein Messebesucher und eine Messebesucherin täglich kann es ins Finale des Wettbewerbs „Beste Autofahrer Deutschlands“ schaffen und vielleicht einen neuen Opel Crossland X gewinnen. Dafür muss man am Contest des Deutschen Verkehrssicherheitsrats auf dem Freigelände F2 neben der Festhalle teilnehmen. 20 Minuten dauert die Theorieprüfung, danach gibt es drei praktische Tests wie zum Beispiel „Auto-Dart“, wo es auf punktgenaues Parken ankommt. Im Finale treffen 50 Teilnehmer aufeinander.

Oldtimer-Show: Der Verband der Automobilindustrie (VDA), der Automobilclub von Deutschland (AvD) und der Zentralverband des deutschen Kraftfahrzeuggewerbes (ZDK) präsentieren „Die wilden 70er“: Auf dem rund 1000 Quadratmeter großen Stand in der Halle 6.0 erwacht der Autogeist des Jahrzehnts zum Leben: Mit viel Chrom, breiten Reifen, Spoilern und großen Saugmotoren. Die rund 20 Exponate repräsentieren automobile Träume, die sowohl von Tuning-Firmen als auch von Privatleuten verwirklicht wurden.

Eintracht Frankfurt: Für Kinder hat die Eintracht Frankfurt einen Sportparcours aufgebaut. Spiel und Spaß auf Erstliga-Niveau sind garantiert, wenn das Fanmobil der Eintracht auf dem Messegelände steht. Es gibt eine Hüpfburg und Torwand, Tischkicker und Tischtennisplatten. Anpfiff ist jederzeit auf dem Freigelände Agora.

Carrera-Bahn: Auf dem Freigelände Agora fliegen auch die Carrera-Autos aus der Kurve: Große und kleine Rennfahrer können an der mehr als zehn Meter langen Strecke zeigen, wie gut sie sind.

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