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Feldmann ignoriert bei Fahrpreissenkung Veto des Koalitionspartners: RMV-Tarife: OB drückt Ticket-Geschenk durch

RMV-Tarife Feldmann ignoriert bei Fahrpreissenkung Veto des Koalitionspartners – CDU spricht von Untreue
Billigere Einzel- und Tagestickets für Frankfurt hat der Aufsichtsrat des Rhein-Main-Verkehrsverbundes am Dienstag beschlossen. Die Initiative dafür ging von Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) aus, der sich über ein ausdrückliches Veto der Frankfurter CDU hinwegsetzte.
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Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Es ist nur ein Luftballon der aufgeblasen wird
    von Blendwerk ,

    Rentner, die auf einmal "Senioren" genannt werden, sollen dem RMV einen 550.- EURO Kredit geben, und dafür den RMV auch nur eingeschränkt nutzen dürfen. Ist das real? Jeder Rentner hat auch immer wieder Termine vor 09.00 Uhr, ob beim Arzt oder bei einer Behörde. Dafür muss er dann trotz des Kredites, den er zur Verfügung stellt, auch noch extra zahlen? Ein Pensionist, kann das, er hat in der Regel, mehr netto vom brutto. Ob er es macht? Kaum anzunehmen. Dann nimmt er lieber die Monatskarte. Hier wäre es endlich angebracht gewesen, den Arbeitslosen und Rentnern mit Grundsicherung, über den Frankfurt-Pass, wieder den Zugang in die Allgemeinheit zu ermöglichen. Diese zahlen den vollen Fahrpreis. Insbesondere die Rentner mit der Grundsicherung, haben keinen Kontakt mehr zur Außenwelt.
    Das Geld für die Fahrt zum Arzt und zurück oder ins Krankenhaus, oder zu Behörden, wird vom Munde abgespart. In Hannover und München und vielen anderen Orten, gibt es den Sozialtarif.

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  • 2
    OB-Feldmann (SPD) mit "Derfschein"
    von Seckberry ,

    "In Frankfort duds de Derfschein für unsern OB gebbe", so würde ein Frankfurter Mundartsprecher Feldmanns eingefädelte Fahrpreissenkung im Werte von 3 Mio. € hinlänglich erklären, würde der notorische Nicht-Nutzer öffentlicher Verkehrsmittel um ein Statement gebeten werden.

    Wozu klare Regeln und Transparenz in der SPD-Metropole Frankfurt, wenn auf die Frage an den SPD-OB: "Derfst du dann des?" er die dreiste aber wohl rechtskonforme Antwort geben kann: "Ja, ich nemmer die Därf."

    Aber gut, der RMV-Obergrenzen-Rekord ist Guinness-Buch-verdächtig, denn die Fahrpreis-Erhöhung ist die bislang niedrigste in der Geschichte des seit 1995 bestehenden Verbundes.

    Der RMV-Aufsichtsratschef Feldmann erklärte eidesstattlich, dass über seine 2018er OB-Kandidatur hinaus seine RMV-Preise gedeckelt, sprich pro Jahr maximal um 1,5 % erhöht werden.

    Und schon steigen Fußgänger, Rad- und Autofahrer im RMV-Gebiet zunhauf in Busse und Bahn um und der RMV-Pofit schießt in bisher ungeahnte Höhen, wetten ?

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