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Wohnprojekt im Ostend: Richtfest für Schwedler Gärten gefeiert

Die in der Ferdinand-Happ-Straße verwendeten Klinker werden auch für die sechs Häuser der „Schwedler Gärten“ benutzt. Foto: Max Baum Die in der Ferdinand-Happ-Straße verwendeten Klinker werden auch für die sechs Häuser der „Schwedler Gärten“ benutzt.
Ostend. 

392 Mietwohnungen und eine Kindertagesstätte in sechs Wohnhäusern baut der Projektentwickler Max Baum in der Ferdinand-Happ-Straße 23 –25. Gestern wurde Richtfest für das 110 Millionen Euro teure Projekt gefeiert. Schon vor der geplanten Fertigstellung war der gesamte Bestand an die „Aberdeen Asset Management Deutschland“ verkauft worden. Die Mietpreise sollen zwischen 13 bis 14 Euro pro Quadratmeter liegen. Insgesamt entstehen etwa 40 000 Quadratmeter Bruttogeschossfläche. Drei Architekturbüros sind für die Gestaltung zuständig. Die Frankfurter Büros Stefan Forster/Karl Dudler und das Berliner Büro „Ortner & Ortner Baukunst“ haben die Projekte zusammen entworfen.

Die Wohnhäuser konnten nur über eine Befreiung vom gültigen Bebauungsplan entstehen. Das Areal an der Ferdinand-Happ-Straße ist als Gewerbegebiet ausgewiesen. Ein Sprecher des Planungsdezernats erklärte, dass eine solche Befreiung auch in einem Kerngebiet möglich sei, wenn keine Lärmbeeinträchtigung etwa durch eine Gaststätte zu befürchten sei.

(red)
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