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Parteitag: SPD arbeitet an einer linken Mehrheit

Parteitag Mit 570 000 Euro war der OB-Wahlkampf der teuerste der Parteigeschichte – Sozialdemokraten zählen mehr als 4000 Mitglieder
Genugtuung ja, Euphorie nein: Vier Wochen nach der fulminanten Wiederwahl Peter Feldmanns (SPD) als Oberbürgermeister präsentieren sich die knapp 300 Genossen beim Jahresparteitag stolz, aber nicht überheblich.
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Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    "Fulminantes Wahlergebnis"
    von Täuschmann ,

    Nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis, gingen gerade einmal 30,2 %, der Wahlberechtigten, überhaupt noch zur letzten, nämlich zur "Stichwahl". Im ersten Wahlgang waren es noch 37,2 %. Nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis, ( Wie kann ein Endergebnis vorläufig sein? ) bekam Peter Feldmann dann "fulminante" 70,8 %, aber von nur 30,2 % der Wahlberechtigten, die überhaupt noch zur Wahl gingen. Dies von insgesamt 505.268 Wahlberechtigten. Bei letztendlich, tatsächlich abgegebenen 150.779 gültigen Stimmen und von diesen, erlangte er "fulminante" 70,8 %. Das wären 106.751 Wähler, für den künftigen OB, Peter Feldmann. Bis jetzt, hat er, nach meiner Meinung, keines der Wahlthemen angepackt. Die RMV- und Miet-Preise, für uns Frankfurter sind zu hoch. Es sollte ein Sozialtarif für die Teilnahme am Leben geschaffen werden, auch hier, nichts zu hören. Stattdessen, wird fast nur noch über Grossbauprojekte gesprochen.




    150.779 Gültige Stimmen

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  • 3
    Alleine kamen
    von PVPV ,

    100.000 EUR von einem Bauunternehmer aus Idstein.

    Nun wissen wir für wen gebaut wird. Das ist nicht mehr normal, wie rücksichstlose Feldmann und Josef z.B. das Nordend zubetonieren.

    Alles wegen der Spenden von Bauunternehmern.

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