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Wahlbeteiligung: Schlusslicht Griesheim: "Vergessen und verloren"

Zweimal nacheinander war Griesheim Schlusslicht. In keinem anderen Frankfurter Stadtteil gingen bei den Bundestagswahlen 2009 und 2013 so wenige Menschen an die Urne. Wahlbeteiligung: knapp 57 Prozent. Warum ist das so?
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8 Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Publius: Merkel ist nun angezählt
    von bandog ,

    Dank der voreiligen Festlegung von Schulz wird es keine weitere GroKo geben. Jamaika ist für Murksel weder gewünscht noch bequem.
    Gauland hat angekündigt, dass die AfD Merkel vor sich herjagen wird. Jetzt wird der Bundestag endlich wieder interessant.

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  • 2
    Publius: Sie irren sich.
    von bandog ,

    Ich bin seit 2-3 Jahren erst in solchen Foren.
    Angefangen habe ich in der Wetterauer Zeitung/ Giessener Allgemeinen. Und zwar deshalb, weil ich mich über die Unverschämtheiten eines offenkundig linkslastigen Kommentators gegenüber anderen Leuten aufregte. Ich gab diesem arroganten Schnösel und seinem Gesinnungsclub publizistisch die eigene Medizin zu fressen, bis ich durch die voreingenommene Redaktion rausflog.Sie sehen also, ich bin ein Erzeugnis der Linken selbst.
    Ich bin 'die Reaktion'.
    Weil ich die jahrzehntelange Indoktrination durch Linksgrün zum Kotzen finde.

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  • 3
    @bandog: Nein (2)
    von Publius ,

    Nicht zu vergessen: Der völlig schwachsinnige Anti-Amerikanismus, der unter AfDlern grassiert, und die Aussage von Gauland, dass die NS-Zeit nichts (!) mit unserer gegenwärtigen Identität zu tun hätte. Und auch von Ihnen, bandog, habe ich hier manchmal rechtsradikale Aussagen lesen müssen, die regelmäßig den allzu Linken in die Hände spielten. Und das wird die AfD jetzt im Bundestag tun: Jede vernünftige, oppositionelle Regung mit rechtsradikalem Gedankengut verseuchen. Merkel könnte sich nichts besseres wünschen, um jetzt erst recht durchzuziehen.

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  • 4
    @bandog: Nein
    von Publius ,

    Die AfD hat sich in Stuttgart mit Antisemiten wieder zusammengesetzt (die den Antisemiten Gedeon nicht ausschließen wollten), die AfD feuert pauschal gegen den Islam, die AfD will deutsche Staatsbürger ausbürgern und nach Anatolien deportieren, die AfD kümmert sich einen Dreck darum, wie echte Flüchtlinge Schutz bekommen (Gauland: "Wir wollen die Flüchtlinge hier nicht!"), die AfD hat einen starken Flügel mit Hitler-Duktus in der Sprache (Dresdner Rede Höcke), dieser Flügel hat die Macht in der Partei übernommen, und Petry, die noch halbwegs gemäßigt war, ist raus. Ach ja, und Alice Weidel sagt zu ihrer verschwörungstheoretischen Mail, dass man ja heute sehen könne, dass es wirklich so sei. -- Das ist jetzt eine lupenreine rechtsradikale Partei. Die sind genauso wenig an unserem Wohl und unserer Verfassung interessiert wie Merkel & Co.

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  • 5
    Publius:Sie haben sich das einreden lassen...
    von bandog ,

    ... dass die AfD eine rechtsradikale Partei sei.
    Da werden sich die Linksgrünen aber freuen.

    Sie sind doch ein Mensch mit eigener Meinung, denken Sie einfach nochmal nach- ziehen Sie ruhig Vergleiche zwischen AfD und NS. Gemeinsamkeiten ?

    Richtig, keine.

    Gehen Sie wählen. Was auch immer. Sie werden sich sonst nachher noch viel mehr ärgern.

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  • 6
    Die AfD hat keine Lösungen für Griesheim
    von Publius ,

    Ich habe mich über die Zustände in Griesheim beschwert. Ich werde am Sonntag dennoch nicht AfD wählen, wie jetzt manche meinen könnten.

    Die AfD hat sich zu einer rechtsradikalen Partei entwickelt. Mit dem Gedanken, dass Religion in Deutschland humanistisch sein soll, kommt man in der AfD von Gauland und Höcke nicht an. Mit Humanismus haben die es nicht so.

    CDU & Co. haben aber auch keine Lösungen. Und mit dem Humanismus haben die es auch nicht mehr so, seit sie sich an den traditionalistischen Islam ranschmeißen. Ein ekelhaftes Schauspiel.

    Also wählt man irgendwas, was unter die 5% fallen wird, um beiden Seiten die Stimme wegzunehmen.

    Nur noch Gott kann uns helfen. Ich meine damit weder den Gott der linken Kirchen, noch den Gott der traditionalistischen Moscheen. Sondern den Gott, der immer alles anders kommen lässt, als man denkt. Auf ihm ruht meine Zuversicht. Er hat noch nie enttäuscht.

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  • 7
    Dauerhaft in Deutschland, aber völlig fern
    von Publius ,

    Man muss sich immer wieder klar machen: Die nicht-integrierten Zuwanderer leben nicht nur für ein paar Jahre hier, sondern ihr ganzes Leben. Und sie haben Kinder. Und diese wiederum Kinder.

    Ich stelle mir vor, ich würde z.B. in die USA auswandern, dort aber keinerlei Interesse an den USA zeigen, nur deutsches Fernsehen sehen, Kinder und Enkel haben, und die Enkel würden nur schlechtes Englisch sprechen und mit der Deutschlandfahne rumlaufen und stolz tun, dass sie Deutsche sind, und KEINE Amerikaner - was würde ich mich schämen!

    Es liegt eben auch daran, dass man nichts abverlangt. Dabei geht es doch nicht darum, ihnen etwas wegzunehmen. Es geht nur darum, dass sie etwas hinzugewinnen: Die deutsche Kultur.

    Wegnehmen müssen wir Zuwanderern nur das, was im Widerspruch zu unserer Kultur steht. Also z.B. ein nicht-humanistisches Verständnis von Religion. Denn Religion in Deutschland ist humanistisch geprägt, oder ein Skandal. Aber es wird den Leuten ja noch nicht einmal GESAGT.

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  • 8
    Einige Eindrücke aus Griesheim
    von Publius ,

    Ich habe am zentralen Bahnhofsplatz (südlich) kein einziges CDU-Wahlplakat gesehen. Auch sonst nur eines. Ein einziges. Entweder plakatiert die CDU in Griesheim nicht, oder die Plakate werden schnell zerstört, weil die CDU aus der Sicht gewisser Griesheimer Zeitgenossen ja ganz böse "rechts" ist. Die FNP kann ja mal bei der CDU anfragen, was ist. Im Gallus ein ähnliches Bild.

    Eine führende SPD-Politikerin in Griesheim erzählte mir, dass das alles nicht so schlimm sei, es liefe doch alles toll, und sie kenne eine Schulklasse, da hätten alle Kinder Abitur gemacht. Hm. Tja. Und wenn 18jährige mit dem fetten BMW Autorennen in Griesheim machen, dann ... es war eine einzige Orige der Beschwichtigung und Schönrednerei.

    Auf dem diesjährigen Mainuferfest von Griesheim dann dasselbe Bild wie jedes Jahr: Es ist ein Fest für die Deutschen. Ja! Natürlich sind auch integrierte Zuwanderer mit dabei, aber eben die Integrierten. Die anderen nicht. Die Wirklichkeit wird ausgeblendet.

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