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Frankfurter Buchmesse: Schoko-Kunst aus Flandern versüßt die Buchmesse

Viele können zu Schokolade nicht Nein sagen. Foto: Oliver Berg Viele können zu Schokolade nicht Nein sagen. Foto: Oliver Berg
Frankfurt. 

Ein überdimensionales Schokoladenbuch mit Symbolen flandrischer Tradition erstaunt nur noch heute die Besucher im Frankfurter Hauptbahnhof – als süße Hommage an Flandern und die Niederlande, Gastländer der Internationalen Buchmesse. Danach wandert die Skulptur aufs Messegelände, wo die Buchmesse am Mittwoch, 19. Oktober, beginnt.

Die Tourismusorganisation „Visit Flanders“ hat den Kalorien-Koloss – immerhin zwei mal einen Meter groß – mit dreidimensionalen Darstellungen flämischer Kunst, Kultur und Lebensart verziert. Zu sehen sind Porträts bekannter Künstler wie Jan van Eyck und Peter Paul Rubens, aber auch Anspielungen auf die ausgezeichnete flämische Küche, die beliebten Fritten oder den Traditionssport Radfahren.

Das süße Kunstwerk wurde in der renommierten Chocolatiers-Schule „Ter Groene Poorte“ in Brügge geplant, gestaltet und umgesetzt – aus einer Schokoladenrohmasse von 150 Kilogramm weißer Schokolade, 700 Kilogramm dunkler Schokolade sowie fünf Kilogramm Kakaobutter. Im Frankfurter Hauptbahnhof legten dann der Chocolatier Pol De Schepper und der Student Abraham Wallin letzte Hand an.

Unter dem Motto „Flandern-Geschichten“ zeigen auf der Agora der Messe unter anderem Chocolatiers von „Choco-Story“ in Brügge die Kunst der Pralinenherstellung und geben Kostproben. Die „Flandern16 Photobooth“ im einem alten VW-Bulli lädt dazu ein, einen individuellen und lustigen Flandern-Moment fotografisch festzuhalten. In der „Gourmet Gallery“ (Halle 3.1) steht „Gastland genießen“ auf dem Programm. Hier stellt Seppe Nobels, ein junger Wilder aus der flämischen Gastro-Szene und Vorreiter des „Urban Farming“, seine innovativen Kreationen vor. Beim Tasting belgischer Biere mit Biersommelier Nicolas Soenen werden beliebte und außergewöhnliche Sorten mit hochwertigem Käse gereicht (20. Oktober) und der Chocolatier Ruben Alossery zeigt in einem Workshop sein Können (22. und 23. Oktober).

Flandern ist die Heimat vieler innovativer Schokoladenmanufakturen, es gibt 2000 Chocolatiers.

(red)
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