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"Bastarde": Schwester Ewa pöbelt gegen Staatsanwälte

Die Rapperin Schwester Ewa wird sich vor dem Bundesgerichtshof in Karlsruhe wegen Körperverletzung, Steuerhinterziehung und Zuhälterei verantworten müssen. Auf Instagram schimpft sie jetzt schon gegen die Ankläger.
Foto: red Foto: Huebner/Blatterspiel (imago stock&people) Foto: red
Frankfurt. 

"Ich habe Angst vor dem BGH, weil diese Bastarde von der Staatsanwaltschaft mit dem Urteil nicht zufrieden sind und vier Jahre Knast fordern", sagt Schwester Ewa in einem Instagram-Livestream vom 12. November.

Hintergrund: Die Rapperin aus Frankfurt war im Sommer wegen Körperverletzung, Steuerhinterziehung und Förderung der Prostitution zu einer Haftstrafe von zweieinhalb Jahren verurteilt worden. Die Staatsanwaltschaft ging in Revision - sie hatte eine Haftstrafe von vier Jahren und drei Monaten gefordert. Jetzt wird der Fall erneut verhandelt, vor dem Bundesgerichtshof.

Mit ihrem Livestream dürfte die Rapperin, die mit bürgerlichem Namen Ewa Malanda heißt, sich allerdings keinen Gefallen getan haben: Wie die Bild-Zeitung berichtet, könnten die Staatsanwälte, die Ewa als "Bastarde" beschimpft, Anzeige erstatten. Dann hätte die 32-Jährige ein weiteres Verfahren am Hals.

red

 

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