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Jahreswechsel: So lässt es Frankfurt krachen: Die besten Tipps für Silvester

Ob mit Blick auf die Skyline von den Klassikern Eiserner Steg, Alte Brücke, Holbeinsteg aus; im Kino, Zoo oder vor der Katharinenkirche: In Frankfurt lässt sich es vielfältig ins neue Jahr hineinfeiern. Wir zeigen, wo es am schönsten ist.
Der Klassiker: Feuerwerk mit Skyline. Foto: Frank Rumpenhorst (dpa) Der Klassiker: Feuerwerk mit Skyline.
Frankfurt. 

Frankfurt wird in der Silvesternacht zur Partyzone. Wenn Sie noch nicht wissen, wohin es gehen soll: hier zehn Tipps für einen gelungenen Rutsch ins neue Jahr.

Westin Grand Hotel, Konrad-Adenauer-Straße 7. Beginn: 19 Uhr. Eintritt: 189 Euro; Kinder zw. 7-12 J.: 94, 50 Euro; Kinder bis 6 Jahre: kostenlos.

Silvester in der Küche feiern – warum nicht? Die Köche des Westin Grand Hotel laden ihre Gäste nach einem Champagner-Aperitif und Fingerfood in ihre Küchen. Ausgebildete Kinderbetreuer kümmern sich von 19:30 Uhr bis Mitternacht um die kleinen Gäste. Für die großen Gäste gibt’s unter anderem tanzbare Live-Musik, Weine, Bier, Kaffee, Softgetränke und ein Buffet.

Interconti Hotel, Wilhelm-Leuschner-Straße 43, Beginn ab 19 Uhr, Eintritt ab 199 Euro.

Auch das Interconti Hotel verabschiedet das Jahr mit einem „Geschmacks-Feuerwerk“, bietet ab 19 Uhr einen Champagner-Empfang und ein Fünf-Gang-Menü – Live-Musik am Piano inklusive (199 Euro; mit Wein 239 Euro). Ab 23 Uhr steigt in der 21. Etage die „Top of the Town“-Party mit Buffet (Einlass ab 21 Uhr, Eintritt: 215 Euro)

Lohrberg-Schänke, Auf dem Lohr 9 (Seckbach), Eintritt: ab 20 Uhr, 10 Euro.

Günstig und garantiert in Winter-Atmosphäre essen, trinken und feiern Frankfurter in der Lohrberg-Schänke.  Für rund 40 Gäste gibt es im beheizten Zelt eine Après-Ski-Schirmbar, Snacks, kühle und heiße Getränke, eine Discoparty sowie den Blick auf ein großes Feuerwerk.

Japan-Tower, Taunustor 2-4, Beginn: 20 Uhr, Eintritt: 25 Euro, ab 21 Jahre.

Die in Feuerwerke getauchte Frankfurter Skyline lässt sich 101 Meter näher am Himmel genießen, zu Tanzmusik im 25. Stock des Club 101. Die Restkarten an der Abendkasse ab 22.30 Uhr sind rar. Tipp für alle, die dort leer ausgehen: Ab 1 Uhr steigen die Chancen, noch mal reingelassen zu werden.

Tanzhaus West, Gutleutstraße 294, Beginn: 22 Uhr, Eintritt: 25 Euro.

Freunde elektronischer Musik erwartet im Tanzhaus West  ein „Rundum-sorglos-Silvester-Paket“: 17 DJs, 4 Floors, ein Profi-Feuerwerk (0.10 Uhr) und Konfetti. Aufgelegt wird ein Best-Of aus Techno, House und gechillter Musik – bis in den Neujahrmittag.

Zoo-Gesellschaftshaus, Bernhard-Grzimek-Allee 1, Beginn: 20 Uhr, Restkarten (25  Euro) an der Abendkasse.

Für alle über 30 – bei Kulanz ab 27 – öffnet am Silvesterabend der Frankfurter Zoo seine Tore. Im Festsaal covert eine Live-Band Rock-Klassiker; zu Videoeffekten legt ein DJ Pop-Klassiker und aktuelle Hits auf. Liebhaber südamerikanischer Musik tanzen eine Etage höher im Terrassensaal zu Salsa, Bachata, House und Reggaeton.

Gibson Club, Zeil 85-93, Einlass ab 22 Uhr für 45 Euro; ab 2 Uhr, zur „Late Night Show“ für 25 Euro.

Zum Jahresende liefert das „Gibson“ eine „kinoreife Vorstellung“. Um an die Wurzeln der Location zu erinnern, verwandelt sich der Club zu Silvester in ein Kino im Stile der 50er Jahre. Die musikalischen Hauptrollen spielen mehrere Publikumsmagneten des Clubs, darunter auch eine Live-Band.

„Titania“, Basaltstraße 23; Beginn: 21 Uhr; Eintritt: 15 Euro (Party und Neujahrssekt ohne Theater), 45 Euro (mit Theater, nur mit Reservierung)

Wer Silvester nicht im Kino oder in Clubs feiern mag, kann das auch im Theater tun: Nach der Komödie „Ich möchte nicht“ bittet das Freie Schauspiel zur Party mit Tanz (Pop, Rock, Latin, Neujahrswalzer).

St. Katharinenkirche, Hauptwache; Beginn: 22.30 Uhr; Eintritt: 15 Euro, ermäßigt 12 Euro.

Bevor um Mitternacht die Sektkorken knallen und die Stadt im Feuerwerkslärm untergeht, sorgt das alljährliche Orgelkonzert vor der St. Katharinenkirche an der Hauptwache für die letzten bedächtigen Momente im alten Jahr. Die Kirche orgelt zum Jahresabschluss Stücke von César Franck, Max Reger und Johann Sebastian Bach.

Für einen guten Blick auf das Silvesterfeuerwerk treffen sich Frankfurter – unabhängig musikalischer und kulinarischer Vorlieben – traditionell am Mainufer.

Wer die überlaufenen Klassiker – Eiserner Steg, Alte Brücke, Holbeinsteg – meiden will, findet ruhigere Plätzchen am Deutschherrnufer, Lohrberg und um den Goetheturm in Sachsenhausen. woa

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Bilderstrecke Silvester-Feuerwerk in Frankfurt: Wo wird geschossen?
Im Gegensatz zu vielen anderen Metropolen veranstaltet die Stadt Frankfurt zu Silvester kein offizielles Feuerwerk. Darum machen die Frankfurter einfach ihr eigenes – und das kann sich sehen lassen. Wo die Frankfurter zum Jahreswechsel ihre Raketen abbrennen, zeigt unsere Bilderstrecke. Mit Fotos von Rainer Rüffer und dpaTraditionell versammeln sich die Frankfurter an beiden Seiten des Mainufers, um ihre Raketen, Böller und Vulkane abzubrennen.Das Feuerwerk ist zwar völlig chaotisch, aber dennoch enorm beeindruckend.
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