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Grabmal: So lassen sich die Frankfurter Freimauerer bestatten

Von JUTTA FAILING
Auf dem Hauptfriedhof macht seit dem Totensonntag eine große Pyramide die Grabstätte der Freimaurerloge „Zur Einigkeit“ kenntlich. In Deutschland gibt es nur wenige Gemeinschaftsgräber für Logenbrüder, deren Symbolik zieht auch auf Frankfurter Friedhöfen viele an.
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Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Weltanschauliche Schlagseite
    von Publius ,

    Gut, dass auch einmal Menschen gezeigt werden, die keiner Weltreligion anhängen. Davon gibt es nämlich einige. Sie kommen aber in Politik und Presse kaum vor.

    Man liest ständig vom Rat der Religionen in Frankfurt. Da sind aber nur Anhänger von Weltreligionen organisiert, und auch hier nur von bestimmten Strömungen. Doch alle tun so, als stünden sie für "die" Gesellschaft in Frankfurt.

    Der Artikel ist auch ein gutes Beispiel für eine akzeptable Sonderlocke einer Weltanschauungsgemeinschaft, die einmal nicht der Islam ist. Eigene Grabfelder, Minarette, im kultischen Bereich Geschlechtertrennung, Essvorschriften, usw. usf.: Alles kein Problem, alles akzeptabel. Aber was in den Köpfen ist, das kann ein Problem sein.

    Wer die Geschlechtertrennung über den kultischen Bereich hinaustragen will, wer zwangsneurotisch verlangt, dass sein Essen noch nicht einmal in die Nähe von Schweinefleisch kommt, wer sich ohne Sarg bestatten lassen will (Särge sind eine Errungenschaft der Hygiene): Nein.

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