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Arbeitsmarkt: Speed-Dating für Ausbildungsplätze

Das Speed-Dating bietet diesen jungen Menschen und Großunternehmen die Gelegenheit, schnell und unkompliziert miteinander in Kontakt zu treten.
Foto: Christin Klose/dpa-tmn Foto: Christin Klose/dpa-tmn
Westend. 

Die Integration junger Menschen in den Arbeitsmarkt zählt zu den wichtigsten gesellschaftspolitischen Aufgaben. Besonders für junge Menschen mit Behinderungen ist der Übergang von der Schule in den Beruf häufig mit Einschränkungen bei der Berufswahl verbunden, nicht selten können Mobilitätsdefizite die Suche nach einem Ausbildungs- oder Arbeitsplatz erschweren. Das Speed-Dating am morgigen Donnerstag ab 10 Uhr im Main-BiZ der Agentur für Arbeit Frankfurt, Fischerfeldstraße 10-12, bietet diesen jungen Menschen und Großunternehmen die Gelegenheit, schnell und unkompliziert miteinander in Kontakt zu treten. Denn auch vor dem Hintergrund des steigenden Fachkräftebedarfs und des demografischen Wandels gilt es, Zukunftspotenziale zu erkennen und sinnvoll einzusetzen.

Studenten musizieren

Vier Studenten der Harfenklasse von Prof. Francoise Friedrich an der Musikhochschule Frankfurt sind am morgigen Donnerstag zu Gast in der Kirche am Campus Bockenheim, Jügelstraße 1. Maja Dvoracek, Daniel Noll, Nan Wang und Hila Ofek spielen Werke von Pierick Houdly, Francois Couperin, Peter Tschaikowski, André-Francois Marescotti, Elias Parish-Alvars und Guillaume Connesson. Der Eintritt ist frei. Um Spenden wird gebeten.

Bockenheims Eingemeindung

Bockenheim war einst ein Hanauer Dorf, seit 1819 kurhessische Stadt und blieb bis zur Eingemeindung nach Frankfurt 1895 eigenständig. Der letzte Bürgermeister der Stadt Bockenheim, Adalbert Hengsberger, hat den Eingemeindungsvertrag maßgeblich ausgehandelt. Er ist Thema bei einem Vortrag der „Freunde Bockenheims“ – Verein für Ortsgeschichte. Beginn ist am heutigen Mittwoch um 19.30 Uhr im Clubraum des „Bockenheimer Treffs“, Am Weingarten 18-20. Der Eintritt zum Vortrag ist frei.

Gedenkstunde
in der Synagoge

Anlässlich der 79. Wiederkehr der Synagogenzerstörungen im Jahr 1938 in Deutschland findet am morgigen Donnerstag, 9. November, eine Gedenkstunde in der Westend-Synagoge, Freiherr-vom-Stein-Straße 30, statt. Beginn ist um 18 Uhr. Zur Erinnerung an die Reichspogromnacht sprechen Prof. Dr. Salomon Korn, Vorsitzender des Vorstands der Jüdischen Gemeinde Frankfurt am Main, Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD) und Lucia Puttrich (CDU), hessische Staatsministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten und Bevollmächtigte des Landes Hessen beim Bund.

(red)
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