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Bernadottestraße: Sperrmüllplatz wird als Deponie missbraucht - die ersten Ratten sind schon da

Holzbretter, ein kaputter Regenschirm und Schuhe, dazwischen leere Flaschen, klebrige Joghurtbecher und Pizzakartons – vor dem Mehrfamilienhaus in der Bernadottestraße 15 sieht es aus wie auf einer Müllkippe. Was kein Sperrmüll ist, lässt die FES liegen und der Berg wächst und wächst.
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4 Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    kein Hausmeister?
    von altersblond ,

    Als ich noch Mieter der ABG-Holding war, musste ich u. a. für Hausmeistertätigkeit zahlen. Gesehen habe ich die/den Hausmeister allerdings nie.

    In der NW-Stadt wird es auch einen zuständigen Hausmeister geben, jedenfalls gibts in der Römerstadt eine Zweigstelle der ABG. Warum nimmt der zuständige Hausmeister nicht nach den Sperrmüllterminen einen Besen in die Hand und macht die 4 m² sauber?

    Einfaches Problem - einfache Lösung!

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  • 3
    genau Angi, echt schlimm und ekelhaft.
    von igeligel ,

    aber wie die leut nun mal so sind. es wählen auch leute die afd, die bundesweit schlimm und unverständlich agiert. geistiger müll ist nicht weniger schlimm als stinkender müll

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  • 4
    Einfach nur ekelhaft und unverständlich
    von Angi ,

    Es ist wirklich schlimm und unverständlich, das es Menschen gibt, die ihren Abfall in einem "Sperrmüllkäfig" hinterlassen. Das Ratten und Ungeziefer angezogen werden scheint nicht zu interessieren bzw. hier fehlt jeglicher Verstand. Ich verstehe allerdings nicht, warum die Kosten der Sonderabholung auf die Mieter übertragen wird, da der Sperrmüllplatz offen ist und somit nicht nur Mieter ihren Sperrmüll dort entsorgen können. Wer bezahlt eigentlich die Detektei die die Gesellschaft beauftragt?
    Natürlich müssen die Verursacher zur Rechenschaft gezogen werden, aber nicht auf Kosten aller Mieter.
    Übrigens: es gibt leider noch mehr solcher Sperrmüllplätze.

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