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"Sportsfreunde" präsentieren ihren Film im "Mal seh’n"

Der Dokumentarfilm "Sportsfreunde" des Regisseurs Knud Vetten und des Sportjournalisten Robert Hartmann erzählt eine Geschichte von Schwarz und Weiß.
Nordend. 

Der Dokumentarfilm "Sportsfreunde" des Regisseurs Knud Vetten und des Sportjournalisten Robert Hartmann erzählt eine Geschichte von Schwarz und Weiß. Zwei afrikanische Marathonläufer kommen aus verfeindeten Ethnien, einer der Ostdeutschen ist Pfarrer, der andere Ex-Boxer. Das sind die Sportsfreunde. Es ist eine Freundschaft in schweren Zeiten. Wie kann man noch helfen, wenn die Lebensumstände bereits vergiftet sind? Diese Frage steht im Mittelpunkt der Reise von Peter Junge und Matthias Weise nach Kenia. Die beiden Bitterfelder besuchen ihre Freunde, Paul Muigai Thuo und Isaak Kiplagat Sang, die unter den Folgen des Bürgerkrieges leiden. So beginnt ein Abenteuer zwischen Hass, Resignation und Hoffnung. Der Film läuft am Sonntag, 3. März, 14 Uhr, im Kino "Mal seh’n", Adlerflychtstraße 6. red

(red)
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