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Plädoyers im Cargo-City-Süd-Prozess: Staatsanwaltschaft fordert drei Jahre Haft für Ardi Goldman

Heute sind nach neun Prozessmonaten die Plädoyers im Cargo-City-Süd-Prozess gehalten worden. Geht es nach dem Willen der Staatsanwaltschaft, muss Invester Ardi Goldman drei Jahre ins Gefängnis. Für die anderen Angeklagten sieht es nur unwesentlich besser aus.
Der Angeklagte  Ardi Goldman am 21. Juli 2015, beim Schmiergeldprozess im Landgericht in Frankfurt. Foto: Bernd Kammerer (Presse- und Wirtschaftsdienst) Der Angeklagte Ardi Goldman am 21. Juli 2015, beim Schmiergeldprozess im Landgericht in Frankfurt.
Frankfurt.  Im Korruptionsprozess um die Cargo City Süd vor dem Frankfurter Landgericht hat am Montagmorgen die Staatsanwaltschaft plädiert. Für den angeklagten Investor Ardi Goldman fordert sie eine Freiheitsstrafe von drei Jahren, für den Projektentwickler Jürgen Harder eine Freiheitsstrafe von zwei Jahren auf Bewährung und, als Auflage, eine Zahlung von sechs Millionen Euro. Im Fall des angeklagten Maklers Uwe S. plädierte die Staatsanwaltschaft auf eine Freiheitsstrafe von drei Jahren und vier Monaten, im Fall des Projektentwicklers Kai B. auf eine Freiheitsstrafe von zwei Jahren auf Bewährung und, als Auflage, eine Zahlung von einer Million Euro.

Die vier Angeklagten stehen seit neun Monaten unter anderem wegen Bestechung und Bestechlichkeit vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft rügte das Prozessverhalten Ardi Goldmans und lobte vor allem Uwe S. und Kai B. für ihre umfassenden Geständnisse.
 
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