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Gefahrenzone Stadtwald: Stadt Frankfurt warnt Hundehalter vor Giftködern

Im Frankfurter Stadtwald haben Unbekannte erneut Giftköder ausgelegt.
Ein Zettel warnt vor Giftködern. Foto: Florian Schuh/Archiv Ein Zettel warnt vor Giftködern.
Frankfurt. 

Im Frankfurter Stadtwald haben Unbekannte erneut Giftköder ausgelegt. Ein Hund sei erkrankt, nachdem er einen Köder gefressen habe, teilte die Stadt am Montag mit. Die Besitzerin hatte am Freitag nach einem Spaziergang bemerkt, dass das Tier aus dem Maul schäumte und unter Atemnot litt. Sie brachte den Hund zum Tierarzt, er konnte gerettet werden. Es sei bereits der dritte Giftköder-Fund in diesem Jahr, sagte Tina Baumann, Leiterin der Abteilung Stadtforst im Grünflächenamt.

Was genau der Hund am vergangenen Freitag gefressen habe, sei unklar. Weitere Köder seien bislang nicht entdeckt worden. Baumann vermutet aber, dass die Täter weitere Lockmittel ausgelegt haben - gut versteckt etwas abseits der Wege. „Wir erfahren von neuen Ködern leider erst dann, wenn etwas passiert ist”, sagte sie. Zum Schutz sollten Besitzer die Tiere bei Spaziergängen an der Leine führen und im Auge behalten.

Im März hatten Unbekannte in Rattengift getränkte Leckerlis in Frankfurt-Oberrad ausgelegt, wie die Stadt mitteilte. Im April tauchten dann in Oberrad und Sachsenhausen kleine Wiener Würstchen auf, in denen Klingen versteckt waren. Mehrere Tiere starben, nachdem sie die Köder gefressen hatten.

(dpa)
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