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Kommentar: Stadt kämpft gegen die Verwahrlosung

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Die Stadt Frankfurt sagt der Verwahrlosung des öffentlichen Raums den Kampf an. Doch durch zusätzliche Straßenkehrer ist dieser noch lange nicht gewonnen. So lange es manche Gruppen für selbstverständlich halten, dass andere wegräumen, was sie liegenlassen, kann das Müllproblem nicht gelöst werden. Zumal es längst nicht mehr nur um Bonbonpapierchen und Zigarettenstummel geht.

Auch der Siegeszug der Imbissketten und „To-Go“-Konsumenten lässt tagtäglich Berge von Verpackungsmüll entstehen. Einiges davon landet leider nicht im Papierkorb, sondern auf den Gehwegen oder im Gebüsch. Und in manchen Stadtvierteln scheint es inzwischen zum guten Ton zu gehören, seinen Schrott einfach auf der Straße zu „entsorgen“. Wer Mitbürgern seinen Dreck vor die Füße kippt, dem sind vermutlich auch einige andere Grundlagen unseres Gemeinwesens fremd. Die große Besen-Offensive der Stadtreinigung wird vermutlich daran kaum etwas ändern können.

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