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170 000 Passagiere waren betroffen: Trotz Streik herrscht Ruhe

170 000 Passagiere waren gestern betroffen – doch die meisten wussten sich zu helfen – heute geht’s weiter
Der Warnstreik der Busfahrer ist kaum irgendwo so stark zu spüren wie in Frankfurt. Neun von zehn Bussen standen gestern im Depot, mehrere hundert Fahrer waren im Ausstand. Und heute wird es nicht besser. Der Streik ist nicht befristet.
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Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Die REnte der Busfahrer liegt in HÖhe der Harzt4BEzüge
    von Sozialeinitiativefrankfurt , 10.01.2017 12:45

    Ja, der eine kann denken, der andere sollte eslassen. von 12 Euro Brutto kann niemand leben! Es wird Zeit, dass wir wieder menschenwürdige GEhälter zahlt. Das gilt für REinigungskräfte wie für ein Manager. WEr 40 Stunden im Monat arbeitet egal welche ARbeit und noch nicht einmal die Heizung in de rWohnung aufdrehen kann, sich vernünftig ernähren kann, in Urlaub fahren kann ohne Angst zu haben in eine Schuldenfalle zu geraten, da stimmt etwas im Staat und unsere Sicht auf die Bürger. Bürger und Bürgerinnen in Deutschland! nicht Eritrea sollte einen Minimalstandard sich leisten können, dazu zählt: Essen, Wohnung, Strom,Heizung und noch etwas für Kleidung und alles was man so braucht. Sonst ist das Leben nicht mehr lebenswert. Hier in Deutschland greift durch Niedriglähne unter 12 Euro die Armut extrem um sich....diese Arbeitnehmer wie die Busfahrer haben eine REnte nach 40 Jahre 40 Stundentätigkeit in Höhe der Harzt4 BEzüge, ist das Lebenswert. Wollen SIe wirklich noch Busfahrer werden??

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