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Verkehrsforscher fordert radikale Maßnahmen: Weht die Wiener Luft auch in Frankfurt?

Ticketpreise Verkehrsforscher: Wer saubere Städte will, muss viel radikaler handeln
Von JÖRN TÜFFERS
Es ist umstritten, ob der Vorstoß von Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD), den Preis für Einzel- und Tages-Fahrkarten zu senken, Autofahrer zum Umsteigen auf Bus und Bahn bewegt.
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Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Der rein und wieder raus Verkehrsverbund
    von Blendwerk ,

    Der FVV wurde nach und nach, zu einem beinahe reinen Pendlerdienst umgestaltet. Und so ist es heute auch. In Bussen und Bahnen ist es zu dem Schüler- und zu den Berufspendlerzeiten voll. Dazwischen, kann man in Urlaubs- und Messe freien Zeiten, häufiger gänzlich leere Verkehrsmittel beobachten. Der RMV ist dadurch überteuert. Frankfurter, die hier leben, egal ob Kleine oder Große, Arme oder Reiche, müssen mit einem Verkehrsverbund auskommen, der für diese nicht gemacht ist. Die langen Anmarschwege zu den Haltestellen, sind eine Folge des Umbaues in ein Pendlersystem. Folgen sind, das innerstädtische Wohngebiete mit Autos zugemüllt sind. Man kann dies auch als eine Abkehr und Bewertung vom ÖPNV, mitten in der Stadt, werten. Es ist ein unsoziales Verkehrssystem, das für finanziell Benachteiligte kaum Teilnahme zulässt. Wenn die Grünen eine Jahreskarte befürworten, warum fordern diese nicht mit der LinksPartei das "Hessen-Ticket" zum Schüler Preis, für Menschen mit Frankfurt Pass?

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