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Weihnachtsmarkt: Weihnachtsbaum auf dem Römer angekommen

Nachdem letztes Jahr am Weihnachtsbaum beim Transport die Spitze abbrach, ist dieses Jahr alles gut gegangen. Der Baum kommt dieses Jahr aus dem Sauerland.
Foto: Arne Dedert (dpa)
Frankfurt. 

Im Großen und Ganzen unbeschadet ist der Frankfurter Weihnachtsbaum auf dem Römerberg angekommen. Er sehe weitestgehend heil aus, sagte Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD), als er die 33 Meter hohe Rotfichte am Dienstag in Empfang nahm. Eine Kurve in der Innenstadt hatte der Schwertransporter mit dem Baum zuvor erst nach mehrmaligen Anläufen nehmen können. Ein paar Äste wurden gegen eine Ampel gedrückt und knackten. Ein Unglück wie 2015, als ein längeres Stück von der Spitze des Baumes beim Transport abbrach, passierte aber nicht.

Der Baum ist fast 125 Jahre alt und nach Angaben der Tourismus + Congress GmbH einer der ältesten, die je in Frankfurt aufgestellt wurden. Der etwa neun Tonnen schwere Weihnachtsbaum stammt aus dem Sauerland und ist ein Geschenk der Stadt Schmallenberg im Hochsauerland (Nordrhein-Westfalen). Der angereiste Bürgermeister, Bernhard Halbe (CDU), sagte, es sei guter Abschluss für den Baum, der zu Kaiser Wilhelms Zeiten aufgewachsen sei und viele Stürme erlebt habe.

Bilderstrecke Frankfurter Weihnachtsbaum auf dem Römer angekommen
Im Großen und Ganzen unbeschadet ist der Frankfurter Weihnachtsbaum auf dem Römerberg angekommen.

Die Fichte werde der meist fotografierte Frankfurter während dem Weihnachtsmarkt sein, sagte Feldmann. Dieser eröffnet am 27. November. Er ist älter als der bekanntere Chriskindlesmarkt in Nürnberg und zählt jährlich etwa drei Millionen Besucher. Im nächsten Jahr werde Frankfurt einen Baum aus Schlüchtern bekommen, kündigte der OB an. (dpa)

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