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Planungsausschuss: Wohnungsbauprogramm: Frankfurt will von Hamburg lernen

Planungsausschuss Politiker beschließen neues Wohnungsbauprogramm und Studienreise in die Hansestadt
Der Planungsausschuss des Stadtparlaments hat gestern neue Richtlinien für den geförderten Wohnungsbau beschlossen. Zudem genehmigt sich das Gremium eine Studienreise nach Hamburg.
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Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Frankfurt und Hamburg
    von PVPV ,

    haben viel gemeinsam.

    Das

    https://hamburg.nabu.de/imperia/md/content/hamburg/geschaeftsstelle/unterschriftsliste_vi_nabu_hamburg.pdf

    und das

    http://www.gruenflaeche-erhalten.de/buergerbegehrenffm.pdf

    Achso, der bezahlbare Wonraum, von dem oben die Rede ist, läuft natürlich aus und wird immer weniger.

    Das liegt an dem Schneeballsystem von Josef. Es ist nur ein Trick um teuer bauen zu können.

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  • 2
    Geplant oder schon durch das Parlament verabschiedet?
    von Täuschmann ,

    "In Frankfurt ist die Einhausung der A 661 auf einer Länge von 400 Meter geplant". "Sie ist Teil des Ernst-May-Viertels". Das Hamburger Projekt ist bereits weiter fortgeschritten als das Frankfurter Vorhaben, das sich über die Stadtteile Nordend, Bornheim und Seckbach erstreckt".

    Ist es nun beschlossen oder, will man es weiterhin, mit aller Macht durchsetzen, das einer der Stadteile, die ohnehin von Verkehrs, Flug- und Eisenbahnlärm betroffen sind, mit dieser neuen Trabantenstadt "aufgewertet wird"? Aufgewertet durch den Verkehr, den dieser Unsinn verursacht, durch Berufs- und Einkaufsfahrten. Das ist überhaupt nicht mehr abzuwickeln ohne die Straßen zwischen Hausen, Praunheim, Rödelheim, der Römerstadt, der Nordweststadt, Tag und Nacht, dem Verkehr auszuhändigen. Die Heerstraße, wird zum absoluten Nadelöhr. Baut man diesen Unsinn, der scheinbar unter dem Namen "Ernst May's" firmieren soll, dort, weil schon Zusagen gegeben wurden?

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  • 3
    In Hamburg sind 3 Autobahndeckel mit 3.753 m im Bau !
    von Atterberry ,

    Es gibt viel zu sehen:

    http://www.hamburg.de/fernstrassen/a7-deckel/

    Der vom Bund getragene Deckel in Stellingen soll 893 Meter lang werden (Kieler Straße bis Güterumgehungsbahn).

    Der kürzeste der drei Deckel soll 560 Meter lang werden (Heidlohstraße bis Anschlussstelle Hamburg-Schnelsen).

    Der Deckel in Altona wurde ursprünglich mit einer Länge von 730 Metern geplant. Im Jahr 2016 einigten sich alle Bürgerschaftsfraktionen auf eine Verlängerung auf 2300 Meter. Die Kosten teilen sich Bund und Stadt.

    Die aktuelle Positionierung der Koalitionsparteien zur Einhausung der A661 zwischen Querung Friedberger und Seckbacher Landstr. sollten den Vorhabenträger (Hessen Mobil +Land) endlich dazu bewegen, eine Einhausung in sein Planfeststellungsverfahren zu integrieren um, gemeinsam mit der Stadt, für eine kostenoptimale Lösung unter Nutzung aller Synergieeffekt Baurecht zu schaffen.

    Reisen bildet bekanntlich.

    Optimal wäre es, der Projektleiter von Hessen Mobil würde nach HH mitfahren.

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