Lade Login-Box.
E-Paper Abo & Service Immo Stellen Trauer

Keine Entspannung: Wohnungspreise in Frankfurt steigen weiter

Immobilien Keine Entspannung in Sicht – Planungsdezernent fordert Konsequenzen für die Grundstückspolitik
Die Preise für Eigentumswohnungen in Frankfurt steigen immer schneller. Im Schnitt wurden 2017 für Neubauten rund 5300 Euro pro Quadratmeter gezahlt – fast doppelt so viel wie zehn Jahre zuvor. Für die meisten Frankfurter ist es mittlerweile unmöglich geworden, Wohneigentum zu erwerben.
Zurück zum Artikel
Jetzt kommentieren

Nicht registrierte Nutzer

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken.

Mit * gekennzeichnete Felder, sind Pflichtfelder!

Geben Sie bitte folgende Daten ein, um sich zu registrieren und Ihren Kommentar zu speichern.
Wir garantieren Ihnen, dass alle persönlichen Daten nur beim Verlag intern verwendet, und nicht ohne Ihre Zustimmung an Dritte weitergegeben werden!

gewünschter Benutzername: *
gewünschtes Passwort: *
Wiederholung Passwort: *
E-Mail: *
Kundennummer falls vorhanden:


Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage: Aus wie vielen Bundesländern besteht Deutschland?: 



4 Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Reine SPD-Josef'sche Mangelwirtschaft
    von Seckberry ,

    "Mangelwirtschaft" beschrieb in Planwirtschaften den Widerspruch zwischen vorhandenem Geldvermögen und mangelhaftem Waren- und Dienstleistungsangebot.

    Übertragen stellt sich die SPD-Josef'sche Wohnungsbaupolitik doppelt-prekär dar.

    In ganz Hessen wurden 2016 nur 213 Sozialwohnungen gebaut und pro Jahr fallen landesweit 7000 Wohnungen aus der Preisbindung, wodurch sich der Mangel nachhaltig verschärft und das Josef'sche Narrativ von den vielen preisgünstigen Wohnungen in Frankfurt als Erdichtung entlarvt.

    Selbst durch die massenhafte, erzwungene Enteignung des Grünlandes von Kleingärtnern und Bauern, sowie neuerdings sogar von Baulandeigentümern wird von der SPD keineswegs bezahlbares Wohneigentum geschafffen.

    Denn trotz der Enteignungen wird von der Josef-SPD die Preisblase weiter durch das künstlich knappe Wohnungsangebot angeheizt.

    Für Spekulanten ein von der Josef-SPD willig gesponsertes Eldorado, für Finanzschwache ein brutaler und zutiefst sozial-ungerechter Tiefschlag.

    Antworten Melden lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
  • 2
    Was Josef nicht
    von PVPV ,

    versteht ist, dass er keine Chance hat.

    Er hat nur eine Chance, wenn er Frankfurt entzerrt, also Behörden auslagert, das spekulative Wachstum bewusst bremst, die 20 neuen Türme die Bauegenehmigung verweigert, den Verkauf von Grundstücken verhindert (Tibethaus) und diese für gemeinnützigen Wohnungsbau nutzt.

    Neue Versiegelungen und Stadteile funktionieren aus klimatsicher Sicht nicht, er wird sich bald vor Gericht verantworten müssen, wenn er nicht aufpasst, oder abgewählt seinwie Cunitz. Klimawandel ist in den Köpfen der Richter angekommen. Nur bei Mike Josef noch nicht.

    Antworten Melden lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
  • 4
    Da ist gar nichts obsolet
    von Dwoehler ,

    Die Frankfurter können sich die Wohnungen nicht mehr leisten. Das bedeutet bicht, das es keine Nachfrage gibt. Die Wohnungen werden im grossen Stil von Unternehmen oder Investoren aus dem Ausland (Asien, Russland, Arabischer Raum) aufgekauft. Für die sind diese Wohnungen Spekulationsobjekte,. Der grosse Knall kommt dann, wenn nach dem Brexit die Banker nach Frankfurt kommen. Dann haben wir Londoner Verhältnisse und Frankfurt ist unbezahlbar. Einige sehnen sich danach.

    Antworten Melden lädt ... nicht eingeloggt Gefällt mir noch nicht bewertet Gefällt mir nicht mehr schon bewertet ()
Alle 4 Kommentare lesen

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutzRSS

© 2018 Frankfurter Neue Presse