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Wegen Krankheit eingeschläfert: Zoo nimmt Abschied von Trampeltier Jingi

Traurige Nachricht aus dem Frankfurter Zoo: Die weiße Trampeltier-Stute ist eingeschläfert worden, um sie vor den Qualen einer Athrose-Erkrankung zu erlösen.
Trampeltier-Stute Jingi ist tot. Foto: Michael Leibfritz Trampeltier-Stute Jingi ist tot.
Frankfurt.  Die weiße Trampeltier-Stute Jingi ist eingeschläfert worden. Dies meldete der Zoo in einer Pressemitteilung am Doennerstagmittag. Das Tier habe bereits lange an einer degenerativen Arthrose gelitten. Als sich ihr Zustand akut verschlechterte, entschloss sich der Zoo am Mittwoch dazu, das Tier zu erlösen.
 
Mit 14 Jahren war Jingi noch kein altes Tier, berichtet der Zoo. Allerdings habe sie früh eine Arthrose entwickelt: Durch eine kontinuierliche medizinische Versorgung konnte ihr Zustand aber über Jahre stabil gehalten und eine gute Lebensqualität sichergestellt werden. Die Krankheit sei allerdings nicht heilbar. In den letzten Wochen verschlimmerte sich nach Auskunft des Zoos der Zustand des Tieres. Am Mittwochmorgen ging es ihr so schlecht, dass gehandelt werden musste.
 
„Offensichtlich hatte JINGI große Schmerzen, das Laufen, aber vor allem das Aufstehen und Hinlegen, fielen ihr sichtlich schwer," so Zoodirektor Professor Dr. Manfred Niekisch. "Veterinärmedizinisch konnten wir nichts mehr tun, um ihren Zustand wirklich zu verbessern. Die Entscheidung zum Einschläfern ist uns nicht leicht gefallen, wir haben sie aber im Sinne des Tieres gemeinsam mit den Tierpflegerinnen und Tierpfleger, die JINGI lange Jahre betreut haben, getroffen"
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