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Holz-Gebäude am Roßmarkt wird abgebaut: Zukunftspavillon hat keine Zukunft mehr

Der Frankfurter Planungsdezernent Mike Josef hatte sich lange für den "Zukunftspavillion" am Roßmarkt eingesetzt, jetzt soll das hölzerne Provisorium abgebaut werden.
Geschichte ist der Zukunftspavillon – er wurde jetzt abgebaut. Foto: Bernd Kammerer Geschichte ist der Zukunftspavillon – er wurde jetzt abgebaut.
Frankfurt. 

Schluss, aus, vorbei: Der Zukunftspavillon auf dem Roßmarkt wird abgebaut. Das Gebäude, das nach Plänen von Architekt Ian Shaw aus Schichtholz und Wellplatten errichtet wurde, war im November 2015 eröffnet worden.

Ursprünglich sollte der 30 Meter lange Bau nur bis Oktober 2016 stehen. Planungsdezernent Mike Josef (SPD) hatte sich aber dafür eingesetzt, dass das hölzerne Provisorium bleiben darf. Denn genau an der Stelle, an der der Zukunftspavillon stand, soll eventuell ein Gebäuderiegel entstehen, um den Goetheplatz und Roßmarkt besser gliedern zu können.

Der Zukunftspavillon war Bestandteil des sogenannten Architektursommers. Experten und Laien diskutierten während der Veranstaltungsreihe darüber, wie wir in Zukunft leben wollen. Bauherren des Pavillons waren der „Verein Architektursommer“ in Zusammenarbeit mit dem Frankfurter Garten.

(red)
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