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Frankfurter Initative: „Pulse of Europe”: Frankfurter OB warnt vor Nationalismus

Wieder waren es rund 2000 Menschen, die die Frankfurter Initiative "Pulse of Europe" am Sonntag zu einer Demonstration mobilisieren konnte. Auf einer Kundgebung sprach auch Frankfurts Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD).
Initiative "Pulse of Europe". Foto: Andreas Arnold/Archiv Initiative "Pulse of Europe". Foto: Andreas Arnold/Archiv
Frankfurt. 

An einer Demonstration für ein vereintes und demokratisches Europa haben am Sonntag in Frankfurt rund 2000 Menschen teilgenommen. Auf einer Kundgebung in der Innenstadt sagte der Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD), es bewege ihn sehr, dass sich mit der Initiative „Pulse of Europe” (Der Puls Europas) vor allem jüngere Menschen in vielen Städten auf den Weg gemacht hätten, um für ein freies Europa einzutreten.

Feldmann würdigte die europäische Idee als „ein Projekt, das uns zu einem Anker des Friedens in einer aus den Fugen geratenen Welt geworden ist”. Es dürfe kein Zurück in die Zeit des Nationalismus geben, mahnte der OB. „Wir wollen keinen Nazi-Jargon und wir finden „völkisch” ist nicht positiv besetzt, sondern längst überwundenes Denken!”

Der Frankfurter Initiative haben sich nach Angaben der Stadt inzwischen europaweit 32 Städte angeschlossen. Am Sonntag gab es auch dort überall Aufrufe zu Kundgebungen an alle, „die mit Blick auf die unmittelbar bevorstehenden Wahlen in den Niederlanden und in Frankreich den Erhalt der Europäischen Union als einzigartiges Friedensbündnis fordern”. (dpa)

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