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Am Anfang steht in seinem Film das Ende

Regisseur Niels Laupert stellte in Frankfurt seinen Film „Whatever Happens“ vor. Foto: Bernd Kammerer (Presse- und Wirtschaftsdienst) Regisseur Niels Laupert stellte in Frankfurt seinen Film „Whatever Happens“ vor.

Kaum stand Regisseur und Drehbuchautor Niels Laupert im Foyer der E-Kinos, wurde er von Verwandten und Freunden umlagert. Für den 42-jährigen Wahlberliner, der gestern die Tragikomödie „Whatever Happens“ (Was immer auch passiert) präsentierte, war es ein Heimspiel – er wuchs in Kronberg auf. „Wir haben auch in Frankfurt gedreht“, sagt der Regisseur, der früher auch schon mal Werbefilme für Lebensmittelkonzerne drehte.

Sein Kinofilm beginnt mit dem Ende einer Beziehung: Unternehmensberaterin Hannah, gespielt von Sylvia Hoeks , und Fotograf Julian trennen sich. Nach Kind und großer Liebe. Schauspieler Fahri Yardim („Honig im Kopf“) verkörpert den romantischen Kreativen. In der leeren Wohnung funkt das Schicksal wieder Gefühle und neue Hoffnung. Bei der Wahl der Darsteller bewies Laupert Spürsinn: „Während der Dreharbeiten wurde Sylvia Hoeks für den Hollywood-Film ,Blade Runner‘ mit Ryan Gosling und Harrison Ford gecastet. Wir waren die Trüffelschweine mit dem richtigen Riecher und haben sie bekommen.“ Noch, denn mit Hollywood steigen die Preise. fai

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