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Aus dem Geldpalast wird ein Gourmet-Tempel

Daumen hoch: Klaus-Peter Kofler und seine Frau Jihane stehen auf dem Baugerüst am neuen Standort des Pop-Up-Gastro-Projektes „Pret a Diner“. Foto: Bernd Kammerer (Presse- und Wirtschaftsdienst) Daumen hoch: Klaus-Peter Kofler und seine Frau Jihane stehen auf dem Baugerüst am neuen Standort des Pop-Up-Gastro-Projektes „Pret a Diner“.

Es ist auch eine Reminiszenz an meine alte Heimat Frankfurt“, sagt Klaus-Peter Kofler . Der Unternehmer und Chef von „Kofler & Kompanie“ spielt damit auf die kommende und vierte Ausgabe des Gastro-Pop-Ups „Pret a Diner“ an, die vom 8. bis zum 30. September stattfindet. Nachdem dieses Ereignis in den vergangenen Jahren im 25. Stock des „Nextower“ über die Bühne ging, fanden die Macher einen neuen Austragungsort.

Und was für einen: Im Gebäude rund um den Abs-Saal an der Junghofstraße. „Es ist ein außergewöhnlicher Ort“, sagt Kofler. „Vor gut 18 Jahren habe ich hier schon eine Bilanz-Pressekonferenz für die Deutsche Bank gemacht“, erinnert er sich. „Spannend.“ Nun wird aus dem Geldpalast ein Gourmet-Tempel. „Wir wollen zeigen, wie vielfältig und anders man Gebäude nutzen kann.“ Es wird übrigens die letzte große Veranstaltung sein, die innerhalb dieser vier Wände über die Bühne geht. „Danach wird sie abgerissen und weiterentwickelt“, erklärt Kofler. „London gilt als Silicon Valley für Food, als Hospitality-Hauptstadt. Mit den Food-Entrepreneuren holen wir diesen innovativen, kreativen Spirit nach Frankfurt und sind davon überzeugt, dass wir damit den Geschmack unserer Gäste treffen“, so Kofler über die neueste Edition von „Pret a Diner“.

Mit im Boot sind neben dem Hauptsponsor, der englischen Edel-Automarke Aston Martin, noch Koflers Frau Jihane und Konstantina Dagianta, einst Chefin des Restaurants „Opéra“ in der Alten Oper und jetzt Managing Director bei „Kofler & Kompanie“.

Jihane Kofler hingegen ist für die Inneneinrichtung, das Ambiente und das Flair sowie für Auswahl und Zusammenarbeit mit den Künstlern zuständig. Zusammen mit ihnen kreiert sie das „Art Concept“ fürs „Pret a Diner“ unter dem Namen „Euphorium“.

(es)
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