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Eintracht-Spiel: Aus der Wüste direkt ins Stadion

Ex-Stürmerstar Ulf Kirsten war beim Pokalspiel der Adlerträger zu Gast.
Findet die Eintracht gut und würde sofort wieder in die Wüste gehen: Der ehemalige Nationalstürmer Ulf Kirsten. Bilder > Foto: Bernd Kammerer (Presse- und Wirtschaftsdienst) Findet die Eintracht gut und würde sofort wieder in die Wüste gehen: Der ehemalige Nationalstürmer Ulf Kirsten.
Frankfurt. 

Bis vor kurzer Zeit war noch in der Wüste. Ulf Kirsten , der einst für die Nationalmannschaften der DDR und der Bundesrepublik Tore erzielte, machte bei der Pro 7-Sendung „Global Gladiators“ mit und fuhr mit sieben weiteren „Prominenten“ auf Safari durch die Wüste.

Gestern nun schaute er sich von der Vorstandsloge von Eintracht Frankfurt aus das Pokalspiel der Adlerträger gegen den Zweitligisten Arminia Bielefeld an, das die Frankfurter mit 1:0 vor gut 39 000 Zuschauern für sich entschieden.

Zurück zur Fernsehsendung. Unter anderem war auch Pietro Lombardi dabei, der wegen der Trennung von seiner Sarah in die Schlagzeilen geraten war. Ebenfalls mit Kirsten in der Wüste war auch die ehemalige Torhüterin der Frauenfußballnationalmannschaft, Nadine Angerer , die auch beim 1. FFC Frankfurt zwischen den Pfosten stand.

Natürlich darf der ehemalige Fußballprofi Kirsten, der 350 Spiele für die Werkself von Bayer Leverkusen bestritten hat, nichts über die Sendung verraten. Aber so viel lässt sich der 51-Jährige dann doch entlocken. „Es war einfach mega.“ Und eins steht für ihn fest: „Ich würde es auf jeden Fall sofort wieder machen, weil es einfach gut war.“

Auch die Adlerträger findet Ulf Kirsten gut. „Die beiden Brüder Nico und Robert Kovac machen hier eine sehr gute Arbeit. So wie Fredi Bobic übrigens auch.“ Lobende Worte des Ausnahmestürmers. „Es läuft doch sehr gut für die Eintracht. In der Liga und im Pokal“, findet Kirsten. „Da kann man nicht schimpfen.“

Zum ersten Mal bei einem Spiel der Frankfurter Eintracht dabei war Michaela Röhrbein , die neue Generalsekretärin des Deutschen Turnerbundes (DTB). Sie ist zwar fußballbegeistert, doch bisher schlug ihr Herz nicht für die Adlerträger. „Das kann sich aber ändern. Denn wenn sie weiter so spielen, dann erobern sie auch mein Herz“, so Röhrbein, die der Arbeit wegen von Hannover in die Mainmetropole zog und mit ihrem Lebensgefährten, dem Präsidenten der Leibniz-Universität Hannover, Volker Epping , zu Gast in der Loge der Stadt war. Dort traf sie auf einen anderen Frankfurt-Fan: Peter Völker . Der Chef der Turngemeinde Bornheim und ehemalige stellvertretende Vorstandsvorsitzender der Frankfurter Volksbank, drückt allerdings sonst dem FSV die Daumen. Doch am Fastnachtsdienstag hoffte er auf einen Sieg der Eintracht. „Am Samstag ist Fredi Bobic bei uns zu Gast in einer Talkrunde. Wenn sie gewinnen hat er gute Laune“, scherzte Völker. Die hatte an diesem Abend Sportdezernent Markus Frank . Nicht nur wegen der Eintracht, sondern auch, weil Unternehmer Claus Wisser ihm einen Eintracht-Fanschal geschenkt hatte. „Als die Zeiten so schwierig waren, hatte ich nicht so große Lust, ins Stadion zu kommen“, so Wisser. „Im Moment spielen sie sehr schön, deshalb hat es mich sehr gefreut, als Markus Frank mich einlud.“ Sein Kommen hat sich gelohnt.

(es)

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