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Außergewöhnliche Momente für Veronica Ferres

Gut drauf vor der Frankfurter Skyline: Veronica Ferres an Rande ihres Besuchs im Filmmuseum. Foto: Bernd Kammerer (Presse- und Wirtschaftsdienst) Gut drauf vor der Frankfurter Skyline: Veronica Ferres an Rande ihres Besuchs im Filmmuseum.

Sie kommt gerade aus Belgrad und fliegt nachher schon wieder hin. Schauspielerin Veronica Ferres dreht dort einen Kinofilm. „Ich verrate nichts, aber in Cannes, beim Filmfest, erfahren Sie alles“, sagt die extrem gut gelaunte 51-Jährige, die mit ihrem Mann Carsten Maschmeyer zu Gast im Filmmuseum ist. Grund: Die Institution ehrt die Mimin mit einem Filmabend.

Und Veronica Ferres ist hin und weg. „Das ist unglaublich“, findet sie. „Dass mir so viel Aufmerksamkeit gewidmet wird. Dass meine Arbeit so gewürdigt wird, das passiert nicht oft.“ Sie betont: „Das ist beileibe nicht alltäglich für mich. Ich haste in meinem Alltag auch meinen Aufgaben nach. Dass man so einen Moment hat, an dem man innehält – das ist etwas ganz Außergewöhnliches.“

Veronica Ferres erinnert sich: „Urs Spörri vom Filmmuseum und ich haben uns in Hof kennengelernt, wo ich zwei Filmpremieren hatte.“ Unter anderem die von Werner Herzog s neuestem Streifen „Salt and Fire“, der auch am Abend ihres Besuchs auch gezeigt wird. Wegen ihres Bruders sei sie öfter in der Mainmetropole, sagt Ferres, und auch demnächst werde sie hier wieder drehen.

(es)
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