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Stadtgeflüster: Der Mann für Amerika

Ingo Zamperoni erhielt den Medienpreis. Foto: BERNDKAMMERER@GMX.NET (.) Ingo Zamperoni erhielt den Medienpreis.

Schlank und hoch aufgeschossen schritt „Tagesthemen“-Moderator Ingo Zamperoni aus dem Fahrstuhl in der Deutschen Bundesbank, fast zwei Meter groß ist der gebürtige Wiesbadener. „Meine Eltern suchen noch einen Parkplatz“, sagte er eilig. Ehefrau und die drei Kinder waren in Hamburg geblieben, der Wahlheimat des 43-Jährigen. Der Anlass nach Frankfurt zu kommen war ein hoher, Ingo Zamperoni nahm in den Bankräumen den Medienpreis der Steuben-Schurz-Gesellschaft entgegen. Seit Anfang 2012 gehört der Deutsch-Italiener zum Team der „Tagesthemen“, auch kennt man ihn als ARD-Korrespondent in Washington. Der Medienpreis würdigt hervorragenden Journalismus und Verdienste um die deutsch-amerikanische Verständigung. „Derzeit bekommt der Antiamerikanismus starke Nahrung, da ist auch die Steuben-Schurz-Gesellschaft gefordert Zeichen zu setzen“, betonte deren Präsidentin Ingrid Gräfin zu Solms-Wildenfels bei der Preisübergabe.

Locker plauderte der Moderator über seine ersten Erfahrungen mit dem „American way of life“, und die machte er ausgerechnet in Wiesbaden: „In den Housing Areas der dort stationierten Amerikaner erlebte ich so etwas wie ’Little America’, das faszinierte mich.“ Ein mehrjähriger Studienaufenthalt im Land der unbegrenzten Möglichkeiten folgte, und auch Amor schlug zu. „An der Universität lernte ich meine Frau kennen, sie ist aus Wisconsin“, verriet der Moderator.

(fai)
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