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Stadtgeflüster: Die Tomate ist nicht alles

Mit Tomatensuppe kennt sich Francesco Mutti aus. Foto: Bernd Kammerer (Presse- und Wirtschaftsdienst) Mit Tomatensuppe kennt sich Francesco Mutti aus.

Von Tomaten bekommt Francesco Mutti – fast – nie genug. Klar, gehört sein Unternehmen, das er nun in vierter Generation leitet, zu den führenden dieser Branche in Italien. Nun war der Mann, der auch den Oscar der Tomate, den „Pomodorino d’oro“, vergibt, in der Kochschule von Mirko Reeh zu Gast, um für sein Produkt zu werben, denn Reeh ist seit einiger Zeit Markenbotschafter für Mutti.

Deutschland ist für Mutti einer der wichtigsten Märkte. Doch ihm geht es nicht nur ums Werben. Vielmehr interessiert er sich für Speisen überhaupt. „Die Tomate, das ist der Pfeiler der italienischen Küchentradition“, erklärt der 49-Jährige und ergänzt: „Ich vergöttere die Tomate. Aber: Es muss auch nicht immer etwas mit Tomaten sein.“ Er hegt auch ein Faible für die deutsche Küche. „Ich komme seit 20 Jahren nach Deutschland und ich finde, dass die Küche hier in dieser Zeit enorme Fortschritte gemacht hat“, sagt Mutti, der bei einem seiner etlichen Frankfurtbesuche auch den Ebbelwei für sich entdeckte.

(es)

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