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Stadtgeflüster: Drei Gänge für drei Stargäste

Haben für den Sportpresseball ein erlesenes Mahl ausgesucht (von links): Jörg Müller, Oliver Chegrani, Fabienne Rziha und Walter Mirwald. Foto: BERNDKAMMERER@GMX.NET (Presse- und Wirtschaftsdienst) Haben für den Sportpresseball ein erlesenes Mahl ausgesucht (von links): Jörg Müller, Oliver Chegrani, Fabienne Rziha und Walter Mirwald.

Da schlagen die Gourmetherzen höher. Beim 36. Deutschen Sportpresseball am Samstag, 4. November, erwartet die Gäste im großen Saal etwas Feines auf dem Teller. Die „Vorkoster“, unter ihnen Ball-Macher Jörg Müller von der Agentur Metropress, Walter Mirwald, Vorsitzender des Vereins Frankfurter Sportpresse und Fabienne Rziha, Chefin des Restaurants Opéra in der Alten Oper, haben für die rauschende Ballnacht, bei der Bergsteiger-Ikone Reinhold Messner als „Legende des Sports“ geehrt wird, eine vorzügliche Wahl getroffen – ein Drei-Gänge-Menü, bestehend aus Cappuccino von Kürbis und südafrikanischer Mango mit Lachstatar, gefolgt von butterzartem Südtiroler Rinderfilet im Heubett, gegart an Trüffeljus mit Wildkräutersalat und Kartoffel-Möhrenpüree, und als süße Krönung verwöhnt American Cheesecake an Erdbeerragout mit Walnusseis und Ahornsauce. „Wir haben den Speisen erstmals und in Anlehnung an unser Programm Namen gegeben“, so Jörg Müller: „,Motsis Eröffnung‘ heißt die Vorspeise, eine Hommage an die Tänzerin Motsi Mabuse, die das Ball-Programm choreografiert, danach ,Messners Aufstieg‘ mit Zutaten aus der Heimat dieser Legende und schließlich das Dessert ,Anastacia ‘ als Verbeugung vor der gleichnamigen US-Sängerin, die unsere Bühne rocken wird.“ Begleitende Weine – ein Riesling Classic 2016 und ein Spätburgunder 2014 – stellte „Prinz von Hessen“-Sommelier Oliver Chegrani vor. Nur noch wenige Wochen, bevor wieder weit mehr als 2000 Gäste über den Roten Teppich in die Alte Oper schreiten, für die Veranstalter ist das der Zieleinlauf nach monatelanger Vorbereitung. „Diese letzten Wochen sind immer wie ein Wettkampf. Ich bin jetzt sportlicher, um mich fit zu machen für die lange Ballnacht“, verriet Jörg Müller. Besonders freue er sich auf Reinhold Messner: „Bei ihm schüttele ich eine Hand, die schon alle 8000er-Berge dieser Welt berührt hat, das ist überragend.“

(fai)
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