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Stadtgeflüster: Ein Goldeneye an der Goethestraße

Ein Prosit auf die Eröffnung: Thomas Angelow, Leif Lohse und Mourad Kouskous sind die Chefs des „Goldeneye“. Foto: Enrico Sauda _>___ N Ein Prosit auf die Eröffnung: Thomas Angelow, Leif Lohse und Mourad Kouskous sind die Chefs des „Goldeneye“.

Einst hörte der Club auf den Namen „Kane und Abel“. Nun hat er am Wochenende unter neuem Namen seine Pforten geöffnet. Weil die drei Macher Mourad Kouskous , Leif Lohse und Thomas Angelow ausgesprochen große James Bond Fans sind, tauften sie den neuen alten Club an der Glamourstraße Goethestraße auf „Goldeneye“. „Es ist doch auch sehr viel golden im Innern“, sagt Leif Lohse, der Investor. „Wir haben auch eine Bar, das Tryst“, erklärt Mourad Kouskous, der das Lokal an der Kleinen Hochstraße mit Thomas Angelow betreibt. Auf die Idee, einen Club zu eröffnen kamen sie bei Gesprächen in einer gemütlichen Dreierrunde vor etwas mehr als einem Jahr. „Daraus wurde ein gemeinsames Projekt. Wir wollen, dass die Gäste reinkommen, sich gleich wohlfühlen, gute Musik hören – Hip-Hop und R’n’B –, eine gute Zeit haben, deshalb sprechen wir auch ein eher älteres Publikum ab Mitte 20 an“, sagt Mourad Kouskous. „Wir möchten schick werden, aber auch nicht zu schick“, so Thomas Angelow.

(es)

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