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Fein essen vor hessischer Mundart

„Hereinspaziert und viel Vergnügen“, wünscht Michael Quast. Foto: Bernd Kammerer (Presse- und Wirtschaftsdienst) „Hereinspaziert und viel Vergnügen“, wünscht Michael Quast.
Frankfurt. 

Es ist schon das dritte Mal, dass die ,Fliegende Volksbühne’ während der Weihnachtszeit zu Gast bei uns ist“, sagt Robert Mangold , Geschäftsführender Gesellschafter der Palmengartengastronomie. „Wir möchten der ,Fliegenden Volksbühne’ eine Plattform bieten, um in der Vorweihnachtszeit einen Spielort zu haben und natürlich auch, damit das Ensemble zusammenbleibt“, erklärt Mangold. Schließlich habe die Truppe um Schauspieler und Intendanten Michael Quast eine Durststrecke zu überwinden. Die Volksbühne ist, nachdem das Gelände, auf dem der Cantatesaal, das Domizil der Volksbühne, steht, umgebaut wird, heimatlos. „Nach dem Erfolg beim diesjährigen ,Barock am Main-Festival’ und wegen der großen Nachfrage, haben wir uns entschlossen, auch in diesem Dezember wieder einen hessischen Molière, kombiniert mit einem weihnachtlichen Essen im Gesellschaftshaus Palmengarten anzubieten“, erklärt Robert Mangold. Gegeben wird „Der Herr von Wutzebach“. Bevor es mit der Komödie in hessischer Mundart, von Rainer Dachselt nach Molières „Monsieur de Pourceaugnac“ losgeht, verwöhnen Steffen Haase , Küchenchef des Gesellschaftshauses, und sein Team das Publikum mit einem festlichen Drei-Gang-Menü. Es gibt gebeizte Fjordforelle mit Apfel-Gurken-Vinaigrette, Sellerie-Wasabi-Crème, rote Bete und Wildkräutersalat als Vorspeise. Rinderfilet Wellington mit Thymianjus als Hauptgericht und Opéra-Schnitte mit feinem Mango-Ragout als Dessert. Die nächsten Vorstellungen gehen von Dienstag, 27. Dezember, bis Freitag, 30. Dezember, jeweils ab 18 Uhr, über die Bühne.

(es)
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