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Ferry Ahrlé: Ferry Ahrlé in Hochform

Der umtriebige Frankfurter Künstler Ferry Ahrlé malte bei der Benefizveranstaltung im Restaurant Brighella nicht nur für den guten Zweck. Der 91-Jährige trug mit seiner Aktion, bei der er auch sang, sehr zur Erheiterung der Gäste bei, die so gleich ein wenig tiefer in die Tasche griffen und spendeten. Der umtriebige Frankfurter Künstler Ferry Ahrlé malte bei der Benefizveranstaltung im Restaurant Brighella nicht nur für den guten Zweck. Der 91-Jährige trug mit seiner Aktion, bei der er auch sang, sehr zur Erheiterung der Gäste bei, die so gleich ein wenig tiefer in die Tasche griffen und spendeten.
Frankfurt. 

Er ist 91 Jahre alt, aber kein bisschen müde und kein bisschen leise. Das stellte der umtriebige Frankfurter Künstler Ferry Ahrlé vor Kurzem erst wieder einmal gekonnt unter Beweis. Bei einer Benefizveranstaltung im Restaurant Brighella begeisterte er sein Publikum gleich in mehrfacher Hinsicht. Er schuf vor den Augen der Besucher das definitiv dionysische Highlight des Abends. Während die Gäste schmausten, malte er vor Ort auf seiner Staffelei ein riesiges Acryl-Gemälde.

Dabei ließ er sich von der prickelnden Atmosphäre kulinarischer Hochgenüsse inspirieren. Das Farbenfeuerwerk zeigt Bacchus und Satyre, die sich praller Trink- und Lebenslust hingeben. Das Kunstwerk, das mit großem Applaus gefeiert wurde, hat er übrigens der Stiftung „Solo per Gian“ gespendet. Doch damit lange nicht genug, denn Ferry Ahrlé kann nicht nur sehr gut malen, sondern auch ausgezeichnet singen. So begeisterte Ferry Ahrlé die Anwesenden mit seinem spontanen Ständchen über den italienischen Rennfahrer Tazio Nuvolari, den Ferdinand Porsche mal „den größten Rennfahrer der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft“ genannt hatte..

Die Gäste des Ristorante Brighella bestaunen übrigens auch in Zukunft das farbenprächtige Gemälde, denn, so die Inhaber Leo Caporale und Mario Borazio : „Es wird einen zentralen Platz im Ristorante Brighella finden“.

Die beiden Inhaber freuten sich über den Erfolg dieses fulminanten Abends voller kulinarischer und künstlerischer Genüsse, bei dem für die Stiftung „Solo per Gian“ mehr als 7 000 Euro zusammengekommen sind. Die unterstützt auf Initiative der Grappa-Destillerie Berta Winzer und Handwerker der Region Piemont.

Berta-Chef Enrico Berta jettete eigens mit Mario Cordero aus Italien an den Main, um diesen Abend erleben zu können. Cordero ist Chef des Weingutes Vietti, dessen Barolo unlängst in die „Hall of Fame“ berühmter Weine einging. Die Gäste genossen zum köstlichen Fünf-Gänge-Menü edle Weiß- und Rotweine und so machte ihnen das Spenden gleich doppelt so viel Spaß.

(es)
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