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Filmpremiere mit Dani Levy: Alles dreht sich um die Familie

Schauspieler Steffen Groth und Regisseur Dani Levy. Foto: Bernd Kammerer (.) Schauspieler Steffen Groth und Regisseur Dani Levy.
Frankfurt. 

Blut ist dicker als Wasser. Diese Familie weiß, was sie an sich hat“, charakterisiert Regisseur Dani Levy („Alles auf Zucker“) die chaotische Sippe in seiner neuen Komödie „Die Welt der Wunderlichs“. Gestern kam der Berliner mit Schauspieler Steffen Groth („Doctor’s Diary“) zur Vorpremiere ins „Cinema“ am Roßmarkt. „Ich verkörpere im Film einen verlorenen, ausgehöhlten Paradiesvogel“, scherzte Groth und schwärmte über seine eigene Familie: „Ich bin gerade Vater geworden.“

Die Story ist komplex: Die alleinerziehende Musikerin Mimi, gespielt von Katharina Schüttler („Ku’damm 56“), kämpft mit einem Strauß an Problemen – zuvorderst rückt ihr die Familie auf den Pelz, hochkarätig besetzt mit Hannelore Elsner als depressive Mutter, Burgtheater-Star Peter Simonischek („Toni Erdmann“) als wettsüchtiger Vater und Christiane Paul als Schwester. Als Mimi zu einer Casting Show eingeladen wird, hängt sich die schräge Sippschaft an die Reise – und das Road Movie nimmt seinen Lauf.

Dani Levy fasste dessen Botschaft allgemeingültig zusammen: „Familie ist kein Tennisclub, wo man austreten kann. Aus dieser Schicksalsgemeinschaft gibt es kein Entkommen, selbst wenn man mit ihr bricht.“ fai

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