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Vorpremiere „Es war einmal in Deutschland“: Frankfurt-Streifen ohne Frankfurt

Fühlt sich in Frankfurt sehr wohl und kommt gerne zu Vorpremieren in die Mainmetropole: Regisseur Sam Garbarski. Foto: Bernd Kammerer (.) Fühlt sich in Frankfurt sehr wohl und kommt gerne zu Vorpremieren in die Mainmetropole: Regisseur Sam Garbarski.
Frankfurt. 

Für eine Vorpremiere ist Frankfurt immer gut. Das findet zumindest Regisseur Sam Garbarski . Der gastierte vor Kurzem mit seinem neuestem Streifen „Es war einmal in Deutschland“ im Cinema am Rossmarkt.

Das kuriose ist, dass dieser Film, in dem Moritz Bleibtreu der Hauptdarsteller ist, zwar in der Mainmetropole spielt, jedoch keine einzige Szene hier aufgenommen wurde. „Das Frankfurt von 1946 heutzutage wiederzufinden, das war schwierig. Zum Glück für Frankfurt“, scherzt Garbarski, der mit seinem Streifen „Irina Palm“ bekannt wurde.

Gedreht wurde teilweise auch in Görlitz, „der Rest wurde im Computer nachgestellt“. Ein Grund für seinen Besuch in Frankfurt sei, „dass der Drehbuchautor, Michael Bergmann , auch von hier ist“, so Garbarski, der gerade an einem Liebesfilm arbeitet, den er allerdings auch nicht in der Mainmetropole dreht.

(es)
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