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Frankfurter Sparkasse auf „Speed“

Robert Restani stößt mit seiner Frau Eva Verena an. Foto: Bernd Kammerer (Presse- und Wirtschaftsdienst) Robert Restani stößt mit seiner Frau Eva Verena an.
Frankfurt. 

Robert Restani , Chef der Frankfurter Sparkasse 1822, versprüht gute Laune. Zum 20. Mal hatte das Bankhaus zum Neujahrskonzert in die Alte Oper geladen – mit Francis Poulenc und Benjamin Britten stand Modernes auf dem Programm der Jungen Deutschen Philharmonie. 200 Gäste wurden nach dem exzellenten Konzert bei einem Empfang dann mit feinen Häppchen verköstigt.

Und natürlich auch mit wegweisenden Worten des Bankmanagers. Das Moderne gefällt dem Sparkassenchef. Zwar will er weiterhin die Filialen stärken, doch setzt Restani stark auf die Online-Präsenz. In den sozialen Medien ist die Sparkassen-Tochter „1822 direkt“ hochgezogen worden, Online-Chats mit Kunden sind seit dem Jahr 2015 etabliert.

In Zeiten der Nullzinspolitik schickt Restani sein Team auch kurzerhand mal auf „Speed“. Wer jetzt denkt, in der Sparkasse würden Drogen in Form der bewusstseinserweiternden Pillen ausgegeben, der irrt natürlich. „Speed“ steht für „Sparkasse einfach und erfolgreich denken“. Und das fruchtet. Der Bankchef konnte berichten, dass das Programm bereits 8 Millionen Euro eingespart hat. Weniger Verwaltung und vor allem weniger Kosten trugen dazu bei. So steht dem Sponsoring des 21. Neujahrskonzertes 2018 hoffentlich nichts im Wege.

(b.to)
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