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Glööckler will keine Marionette mehr sein

Kein Botox mehr: Harald Glööckler möchte mehr Mimik. 
F.: Kammerer Kein Botox mehr: Harald Glööckler möchte mehr Mimik. F.: Kammerer

Harald Glööckler , Modedesigner und bekannt für seine strassbesetzten Kreationen, wird bald mehr Falten haben. Und zwar nicht in seiner neu entworfenen Bettwäsche, die er gestern auf der „Heimtextil“ präsentierte.

Der Modeschöpfer, der bereits über 100 000 Euro in Schönheitsoperationen investierte, verabschiedet sich von Botox: „Letztens schaute ich morgens in den Spiegel und dachte: Sind wir hier bei der Augsburger Puppenkiste? Botox nimmt dem Gesicht die Individualität.“ Vor weiteren Operationen schreckt er bei Bedarf allerdings nicht zurück: „Das ist wie bei einem Haus, wo der Putz bröckelt, da spachtelt man auch nach.“ Vielleicht hängt der Sinneswandel mit dem nahenden 50. Geburtstag am 30. Mai zusammen: „Eigentlich sind Geburtstage ja nicht so mein Ding, aber den nächsten werde ich wahrscheinlich größer feiern. Aber nicht am selben Tag, die Queen feiert ja auch erst Monate später.“

Nach der Messe ging er nicht mehr in Frankfurt aus, Lebensgefährte Dieter Schroth und Hündchen Billy King warteten zu Hause in Berlin: „Aber generell gehe ich in Frankfurt gerne Essen, im Oscar’s im Steigenberger Hotel zum Beispiel.“

Auf dem Heimweg hält er bestimmt schon mal Ausschau nach neuen Model-Talenten für sein Casting „First Model“, dessen Sieger im Juli in Berlin gekürt werden soll. Am 14 Februar kommt er wieder nach Frankfurt, um sein selbst designtes Porzellan zu präsentieren. „Dann mit etwas mehr Elan und mehr Mimik“, scherzt der gebürtige Maulbronner. viv

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