E-Paper Abo & Service Immo Stellen Trauer
Anzeige Frankfurt am Main 30°C

Stadtgeflüster: Große Emotionen mit Weltstar Sarah Brightman

Die Sängerin Sarah Brightman sagte dem „World Club Dome“-Veranstalter Bernd Breiter ihre Teilnahme sofort zu. Foto: BERNDKAMMERER@GMX.NET (Presse- und Wirtschaftsdienst) Die Sängerin Sarah Brightman sagte dem „World Club Dome“-Veranstalter Bernd Breiter ihre Teilnahme sofort zu.

Für dieses Großereignis Superlative zu finden, wird immer schwieriger, die diesjährige Ausgabe des „World Club Dome“ scheint alles zu sprengen. Ungefähr 160 000 Fans zelebrieren drei Tage lang in und rund um die Commerzbank-Arena die Musik. Dazu gibt es den längsten roten Teppich der Welt – das Prachtstück ist gut 200 Meter lang und mit viel Effekt und Feuerfontänen stark in Szene gesetzt.

200 DJs legen auf 25 Bühnen Musik auf. Zur Eröffnungszeremonie singt Sarah Brightman. Die britische Sopranistin und Schauspielerin, wurde durch den Klassik-Hit „Time to say Godbye“, den sie mit Andrea Bocelli sang, weltbekannt. In Frankfurt sang sie Auszüge einer eigenen Coverversion des Paul Kalkbrenner Hits "Sky and Sand" und der im Herbst auf ihrem Album „Hyms“ enthalten sein wird.

„Als Bernd Breiter mich fragte, ob ich den ,World Club Dome’ eröffnen wolle, habe ich gleich zugesagt“, sagt die 57-Jährige Sängerin. Und Veranstalter Breiter freut sich: „Ihr gefällt die Kombination, dass unsere Veranstaltung nicht nur ein Event für junge Menschen ist, sondern für alle, die große Emotionen feiern möchten.“ Und darum habe er sofort das Ja des Weltstars erhalten. Angeleiert wurde der Kontakt über Dritte. Breiter lernte Brightman am ersten von insgesamt drei „Word Club Dome“-Tagen kennen. Zusammen mit seiner Frau Carina Breiter ist er der Macher dieses Riesenereignisses, das diesmal ganz im Zeichen der „Traumfabrik Hollywood“ stand, schufen eine Marke, die Menschen aus aller Welt anlockt. Auch Eintracht-Präsident Peter Fischer lockte der „Dome“, der größte Club der Welt, ins Stadion. Und er kam nicht allein, sondern präsentierte den gut 55 000 Menschen, die zu diesem Zeitpunkt die Commerzbank-Arena bevölkerten, den glänzenden DFB-Pokal, den Eintracht Frankfurt an Pfingsten gegen den FC Bayern München gewonnen hat.

Hin und weg vom Mega-Ereignis waren auch die Sozialdemokraten Thorsten Schäfer-Gümbel , stellvertretender Bundesvorsitzender der SPD, und die Generalsekretärin der Hessen-Genossen, Nancy Faeser . „Es ist zwar nicht unbedingt meine Musik, aber ich liebe es, mich zu diesen Beats zu bewegen“, sagt der 48-jährige Politiker, während er zum Sound von Dimitri Vegas und „Like Mike “ tanzt. „Es ist genau meine Musik“, sagt dagegen Faeser, die das Spektakel aus Klang und Licht sichtlich genießt. „Ich habe einen dreijährigen Sohn und freue mich über die Gelegenheit, hier eine gute Zeit zu haben.“

(es)

Zur Startseite Mehr aus Stadtgeflüster

BITTE BEACHTEN SIE: Unser Angebot dient lediglich Ihrer persönlichen Information. Kopieren und/oder Weitergabe sind nicht gestattet. Hier finden Sie Informationen zur Verwendung von Artikeln. Quellen: Mit Material von dpa, afp, kna, AP, SID und Reuters

Archiv ThemenMediadatenKontaktImpressumDatenschutz Über unsere WerbungRSS

© 2018 Frankfurter Neue Presse

Ok

Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Durch Nutzung unserer Dienste stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen