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Stadtgeflüster: Heiteren Schritts durchs Leben

Sparkassenchef Robert Restani hat seinen 60. Geburtstag gebührend gefeiert.
60. Geburtstag und die Eintracht im Pokalfinale: Robert Restani (2.v.l.) hatte am Samstag viel Grund zum Feiern, auch wenn sein größter Wunsch nicht in Erfüllung ging. Ehefreu Eva Verena Restani (l.) sowie Helaba-Chef Herbert Hans Grüntker und Frau Karoline waren mit von der Partie. Foto: Bernd Kammerer (Presse- und Wirtschaftsdienst) 60. Geburtstag und die Eintracht im Pokalfinale: Robert Restani (2.v.l.) hatte am Samstag viel Grund zum Feiern, auch wenn sein größter Wunsch nicht in Erfüllung ging. Ehefreu Eva Verena Restani (l.) sowie Helaba-Chef Herbert Hans Grüntker und Frau Karoline waren mit von der Partie.
Frankfurt. 

Sein wohl größter Wunsch ist – leider – nicht in Erfüllung gegangen. Eintracht Frankfurt ist nicht Pokalsieger geworden. Das wäre für Robert Restani , Chef der Frankfurter Sparkasse, das größte Geschenk an seinem 60. Geburtstag gewesen.

Groß gefeiert hat der Jubilar trotzdem. Und zwar bereits am Samstagvormittag im frisch renovierten Historischen Museum mit weit mehr als hundert Gästen im Leopold Sonnemann-Saal.

Unter ihnen der Chef der Handwerkskammer Bernd Ehinger , der allerdings nur kurz bleiben konnte. „Ich komme gerade aus Mexico und fliege gleich nach Berlin zum Pokalfinale.“ Auch Mäzen Carlo Giersch zählte zu den Gratulanten. „Ich kenne Robert Restani nicht wirklich gut, aber er ist ein unkonventioneller Mann mit einer klaren und direkten Art, die ich sehr zu schätzen weiß“, so Giersch. Herbert Hans Grüntker , Chef der Hessischen Landesbank und Restanis Vorgänger bei der Sparkasse, lobt das Geburtstagskind wegen dessen „Kundenorientiertheit“ sowie wegen der „freundlichen und offenen Art“. „Wir kennen uns seit ungefähr 15 Jahren und ich schätze ihn sehr, denn er ist ein sehr netter Kollege“, so Grüntker. Auch Theatermann Claus Helmer , der mit seiner Frau Christine Glasner ins Historische Museum kam, ist voll des Lobes über den „gerngesehenen Premierengast“ Restani. Roland Kaehlbrandt , Vorsitzender des Vorstands der Stiftung Polytechnische Gesellschaft, ebenso. „Er hat die Gelassenheit und Ruhe, wie man sie von Menschen kennt, die eine Prägung durch das Ruhrgebiet erhalten haben“, sagt Kaehlbrandt. An Restani schätze er dessen „Grundheiterkeit“ und die Verbindung von „Fokussierung und Gelassenheit. Das ist beeindruckend“. Binding-Chef Otto Völker arbeitet mit dem Jubilar im Kuratorium des Historischen Museums und hebt dessen „freundliches Wesen und hohe Fachkompetenz“ hervor.

„Seit eineinhalb Jahren bin ich Mitglied des Kuratorium des Historischen Museums“, erzählt Restani schließlich selbst. „Und als ich in dieser Funktion das erste Mal hier war, kam ich gleich auf die Idee, hier meinen runden Geburtstag zu feiern.“ Gedacht, getan. Geschenke wollte er keine, lieber Spenden für das Kinder-Museum, das in diesem Jahr seinen 45. Geburtstag feiert und im Januar als „Junges Museum“ neu eröffnet wird. Zusammengekommen waren bis Samstag mehr als 7100 Euro. Jan Gerchow, der Direktor des Historischen Museums: „Nicht zuletzt durch den Rückhalt des Kuratoriums hat das Museum Hürden nehmen und Rückschläge verkraften können.“ Abends ging es mit der Feierei weiter. Allerdings nicht, wie vielleicht von Restani erhofft, in Berlin, sondern bei einem Golfwochenende mit Frau Eva Verena, Tochter Julia und Sohn Adrian.

(es)
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