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Stadtgeflüster: Hoffen auf das große Los

Beobachteten das Spiel von der Vorstandsloge aus (von links): Stefan Kuntz, Wolfgang Steubing und Armin Veh. Foto: Bernd Kammerer (Presse- und Wirtschaftsdienst) Beobachteten das Spiel von der Vorstandsloge aus (von links): Stefan Kuntz, Wolfgang Steubing und Armin Veh.

Die Adlerträger sind auf dem besten Weg zum DFB-Pokalfinale in Berlin. Gestern besiegten sie in der Commerzbank-Arena die Gegner aus Mainz in der Viertelfinalpartie deutlich mit 3:0. Und stimmten die prominenten Zuschauer – aber natürlich nicht nur die – glücklich. In der Halbzeitpause allerdings gaben sich etliche noch verhalten optimistisch.

So etwa Handwerkskammerpräsident Bernd Ehinger . „Wir werden zwar gewinnen, aber wir tun uns schwer“, so Ehinger. „Wenn wir heute weiterkommen, dann ist das zwar noch eine Frage des Loses, aber die Chancen stehen gut“, meinte Ehinger. Wie er sieht es auch der Intendant des Hessischen Rundfunks Manfred Krupp : „Wenn wir es heute schaffen, dann haben wir auch alle Möglichkeiten, den Pokal zu gewinnen.“

Beobachteten gemeinsam das Spiel der Eintracht: Bernd Ehinger (links) und Johannes Klinke. Bild-Zoom Foto: Bernd Kammerer (Presse- und Wirtschaftsdienst)
Beobachteten gemeinsam das Spiel der Eintracht: Bernd Ehinger (links) und Johannes Klinke.

Gäste von Ehinger waren unter anderem Robert Mangold , geschäftsführender Gesellschafter der Palmengarten-Gastronomie, und Johnny Klinke , Chef des Varieté-Theaters Tigerpalast. „Ob Aserbaidschan oder Reykjavík – Hauptsache Europa“, scherzte Klinke, der in der Pause auch Schauspieler Michael Quast , Chef der „Fliegenden Volksbühne“, traf. „Ich bin heute Abend mit meinem Sohn hier“, so der Mime. „Er ist 14 Jahre alt geworden und ich habe ihm die Karten zum Geburtstag geschenkt“, erklärte er.

Das Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften beobachtete von der Loge der Stadionbetreibergesellschaft aus auch Jo Schindler , der Macher des Frankfurt-Marathons. „Ich in das erste Mal in dieser Spielzeit im Stadion“, so der 58-Jährige. „Ich bin wegen der Organisation des Marathons viel auf Achse und ich habe in letzter Zeit auch viel ausgespannt.“ Die jüngste Ausgabe der Großveranstaltung „war sehr fordernd“, sagte er. Schindler freut sich aber, dass „der Zieleinlauf des Frauenlaufs am 28. Juli dieses Mal in der Commerzbank-Arena sein wird“.

Ebenfalls zum ersten Mal in dieser Saison in der Commerzbank-Arena war Christopher Fiori . „Unter der Woche passt es ganz gut, weil wir doch auch oft am Wochenende spielen“, sagt der Geschäftsführer von Kickers Offenbach, der auf den Aufstieg seiner Mannschaft hofft. „Und so ein Pokalspiel ist doch wirklich immer etwas Besonderes“, findet Fiori.

Sind in dieser Saison zum ersten Mal im Stadion: Jo Schindler (links) und Christopher Fiori. Bild-Zoom Foto: Bernd Kammerer (Presse- und Wirtschaftsdienst)
Sind in dieser Saison zum ersten Mal im Stadion: Jo Schindler (links) und Christopher Fiori.

In der Vorstandsloge der Eintracht herrschte reges Treiben: Vor Ort war auch Armin Veh, einst Trainer der Adlerträger und jetzt „Geschäftsführer Sport“ beim 1. FC Köln. Die Kölner sind am Samstag in der Commerzbank-Arena zu Gast. Von der zweiten Etage aus beobachtete Stefan Kuntz , Trainer der deutschen U 21-Nationalmannschaft, das Spiel. Dort kam er mit Wolfgang Steubing , Aufsichtsratvorsitzender der Eintracht, ins Gespräch.

(es)

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