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Frankfurterin will den Begriff positiv besetzen: Kinderbuchautorin Nadia Doukali lässt „Nafri“ rechtlich schützen

Frankfurter Kinderbuchautorin Nadia Doukali möchte den Begriff positiv besetzen und sicherte sich die Rechte
Die Frankfurter Kinderbuchautorin Nadia Doukali möchte den Begriff "Nafri" positiv besetzen und sicherte sich die Rechte.
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11 Kommentare zu diesem Artikel
  • 1
    Vorbildliche Aktion
    von Vanessa , 11.01.2017 23:30

    Man wundert sich, was einige Leser hier scheinbar herauslesen möchten… Es geht doch um den Begriff NAFRI, den die Kölner Polizei -trotz super Job- ohne Weitsicht getweetet hat. Damit wird sofort ALLEN Nordafrikanern ein negativer Stempel aufgedrückt. Und das scheint hier keinen der Kommentatoren zu jucken. Hingegen steht im Artikel nichts davon, dass Frau Doukali die Opfer solcher Gewalttaten egal wären oder sie deren Leid mit ihrer Aktion herunterspielen wolle. Sie sagt ja, dass die Polizei einen guten Job gemacht hat, und mit Sicherheit weiß sie als Frau auch sehr genau um Probleme mit zudringlichen Männern etc. Was der Punkt ist: Es kann einfach nicht sein, dass mit so einem Wort eine ganze Volksgruppe pauschal als Intensivtäter verunglimpft wird. Daher ist Frau Doukalis Aktion ein friedliches und smartes Statement gegen Hass, Rassismus und Stigmatisierung.

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  • 2
    Schlecht beraten ...
    von Miss_Verstaendnis , 11.01.2017 11:02

    Frau Doukali ist in jeder Hinsicht schlecht beraten. Glaubt sie wirklich, einen über Nacht derart stark eindeutig besetzen Begriff als Einzelkämpferin umdeuten zu können? - naiv. Und das ausgerechnet in dieser Pose präsentiert - naiv. Und sie "sicherte sich die Rechte" - naiv. Sie hat es zunächst beim DPMA Register für sehr viel Geld "angemeldet" https://register.dpma.de/DPMAregister/marke/register/3020172000526/DE und jetzt läuft erst einmal eine Widerspruchsfrist zwinkern Da geht man nicht gleich vor die Presse. Frau Nafri, bitte konzentrieren Sie sich auf das was Sie können, Kinderbücher schreiben. Hier machen Sie Selfmarketing auf Kosten anderer. So muss ich Ihnen folgereichtig wünschen, dass Ihre T-Shirts alleine schon als Zeichen von Protest ein Ladenhüter bleiben. Und bitte stiften Sie die Einnahmen der verkauften Shirts den Opferorganisationen. Ohne Brimborium, still und aufrichtig. Und lassen Sie die Markenanmeldung löschen. Das wäre ein Zeichen!

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  • 3
    Feiner Unterschied
    von Marke57 , 12.01.2017 01:58

    Es geht nicht um Nordafrikaner im Allgemeinen, sondern um nordafrikanische STRAFTÄTER.
    Allen, die das noch nicht verstanden haben, sei dieser Artikel empfohlen: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/silvester-in-koeln-alice-schwarzer-wirft-nordafrikanern-provokation-vor-a-1128602.html

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  • 4
    Feiner Unterschied
    von Vanessa , 16.01.2017 04:54

    Alice Schwarzer ... na gute Nacht. Ganz genau, es geht um den feinen Unterschied, aber das Wort lädt ja gerade zu ein, alle über einen Kamm zu scheren, das ist ja das Gefährliche. Dem macht die Aktion einfach mal einen Strich durch die Rechnung. Davon mal abgesehen, dass die Polizei ihre Angaben über die Nafris ja inzwischen korrigieren musste: http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2017-01/silvester-koeln-polizei-neue-erkentnisse-kaum-nordafrikaner Von wegen feiner Unterschied...

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  • 5
    Schlecht beraten ...
    von Miss_Verstaendnis , 11.01.2017 11:12

    Frau Doukali ist in jeder Hinsicht schlecht beraten. Glaubt sie wirklich, einen über Nacht derart stark eindeutig besetzen Begriff als Einzelkämpferin umdeuten zu können? - naiv. Und das ausgerechnet in dieser Pose präsentiert - naiv. Und sie "sicherte sich die Rechte" - naiv. Sie hat es zunächst beim DPMA Register für sehr viel Geld "angemeldet" https://register.dpma.de/DPMAregister/marke/register/3020172000526/DE und jetzt läuft erst einmal eine Widerspruchsfrist zwinkern Da geht man nicht gleich vor die Presse. Frau Doukali, bitte konzentrieren Sie sich auf das was Sie können, Kinderbücher schreiben. Hier machen Sie Selfmarketing auf Kosten anderer. So muss ich Ihnen folgereichtig wünschen, dass Ihre T-Shirts alleine schon als Zeichen von Protest ein Ladenhüter bleiben. Und bitte stiften Sie die Einnahmen der verkauften Shirts den Opferorganisationen. Ohne Brimborium, still und aufrichtig. Und lassen Sie die Markenanmeldung löschen. Das wäre ein Zeichen!

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  • 6
    SPENDENAUFRUF
    von Marke57 , 11.01.2017 10:53

    Frau Doukali, wie hatten Sie sich das eigentlich gedacht: Jede Frau kauft jetzt bei Ihnen dieses T-Shirt und wenn sie so einem Kerl begegnet, reißt sie ihren Mantel vor ihm auf, dann lässt er von ihr ab???
    Wenn Sie wirklich etwas Positives bewirken wollen mit dieser bescheuerten Aktion, dann spenden Sie den Erlös dieser T-Shirts an die Opfer solcher Gewalttäter - das wäre wenigstens eine sinnvolle Geste!!!

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  • 7
    SPENDENAUFRUF
    von jule57 , 11.01.2017 10:44

    Frau Doukali, wie hatten Sie sich das eigentlich gedacht: Jede Frau kauft ihr bescheuertes T-Shirt und wenn sie so einem Kerl begegnet, reißt sie ihren Mantel vor ihm auf, damit er von ihr ablässt???
    Wenn Sie wirklich etwas Positives erreichen wollen, dann spenden Sie Ihren Erlös an die Frauen solcher Gewalttaten!!!

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  • 8
    Dumm-Dreistes Unterfangen.
    von nobbi2 , 11.01.2017 08:06

    Da will wohl jemand mit allen Mitteln Geld verdienen? Welche Frau ist denn so dumm mit einem solchen Shirt öffentlich herum zu laufen?
    Nafro, „I love - Als Aufforderung oder Einladung für diese Täter?Oder nur als Provokation? Gefährlich so herum zu laufen ist es allemal.

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  • 9
    Dumm und verletzend
    von JuLe75 , 11.01.2017 01:36

    Frau Doukali, haben Sie einmal darüber nachgedacht, wie Frauen empfinden müssen, die Opfer von Gewalttaten Ihrer nordafrikanischen Landsleuten geworden sind, wenn sie diese Story lesen?
    Schlimmer noch: Mit dem Leid dieser Frauen auch noch Kohle machen zu wollen, ist einfach nur widerlich.

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  • 11
    Völlig lächerlich und diskriminierend gegenüber den Opfern
    von schoeffelbeck , 10.01.2017 22:03

    Ich finde es völlig unpassend, dass diese Frau die sexuellen Übergriffe und Belästigungen von tausenden Frauen ins Lächerliche zieht, indem Sie die brandgefährlichen Täter aus Nordafrika mit so einem T-Shirt verniedlicht. Frau Doukali sollte sich schämen, dass sie die Opfer dieser Gefällt verhöht.

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